Pressemitteil. SOPHIE HUNGER, JOHANNES OERDING & ANNA DEPENBUSCH am 17. und 20.07.2011

13/07/2011 0 Comments

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Honberg-Sommer als Karrieresprungbrett: Reamonn, Christiina Stürmer, Joe Bonamassa, Revolverheld und viele mehr spielten früh in ihrer Karriere bei uns auf dem Festival. Darauf sind wir Programmmacher, zugegeben, durchaus stolz. Und bei drei musikalischen Gästen, die in der zweiten Hälfte des diesjährigen Festivals bei uns auf die Bühne gehen, würden wir ebenfalls Wetten annehmen, dass sie noch von sich reden machen: ANNA DEPENBUSCH und JOHANNES OERDING am Sonntag und die Schweizerin SOPHIE HUNGER am Mittwoch zählen zu den aktuell spannendsten Newcomern im Musikbusiness.

 

 

Der beiliegende Pressebericht informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über die beiden Konzerte. Bitte nehmen Sie die Termine auch in Ihre redaktionellen Veröffentlichungen und in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.

 

Für Fragen stehen wir wie immer gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Baur

 

Geschäftsführer

Tuttlinger Hallen 

Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen

Königstr. 45

78532 Tuttlingen

 

Telefon: (07461) 96627430

Telefax: (07461) 96627421

eMail: michael.baur@tuttlinger-hallen.de

 

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TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG

 

Starkes Doppel am Sonntag: Anna Depenbusch und Johannes Oerding – Schweizer Star Sophie Hunger am Mittwoch – Honberg-Sommer gibt jungen Künstlern eine Chance – Zwei viel versprechende Konzerte mit drei Künstlern – Am 17. und 20. Juli in Tuttlingen Das Festival in der Burgruine als Sprungbrett –Karten im Vorverkauf günstiger

 

Tuttlingen. Es dürften zwei der interessantesten Abende beim diesjährigen Tuttlinger Honberg-Sommer sein: Am 17. und 20. Juli stehen drei Künstler auf der Honberg-Sommer-Bühne, die viel versprechende Karriereaussichten haben. Den Auftakt machen am Sonntag, 17. Juli, mit Anna Depenbusch und Johannes Oerding zwei Wahl-Hamburger, die aktuell zu den am höchsten gehandelten neuen deutschen Sängern und Musikern zählen und die beide ihr aktuelles Programm vorstellen. Am Mittwoch, 20. Juli, geht dann mit Sophie Hunger der meist beachtete junge Star der Schweizer Musikszene im Honberg-Zelt auf die Bühne. Beide Konzerte beginnen um 20 Uhr, Karten sind noch im verbilligten Vorverkauf oder an der Festival-Abendkasse zu haben.

 

Wer sich an die Honberg-Sommer-Auftritte von Revolverheld, Reamonn, In Extremo, Joe Bonamassa oder Christina Stürmer u.v.m. erinnert, der weiß, dass das Tuttlinger Festival als Karrieresprungbrett durchaus eine gefragte Adresse ist. Denn nicht selten schon debütierten hier Künstler, die heute gemachte Stars sind und seit Jahren Erfolg haben. Darum heißt es am Sonntag und Mittwoch genauer hinhören: Zwei der viel versprechendsten neuen deutschen Künstler im Doppelpack, denen die (Wahl-)Heimatstadt Hamburg und das Gespür für das Besondere beim Songwriting gemein ist, bringt der Sonntag. Anna Depenbusch und Johannes Oerding spielen beim Tuttlinger Festival ihr einziges gemeinsames Knozert und teilen sich den Status als Headliner. Und beide, da sind sich Berthold Honeker und Michael Baur absolut einig, haben das Zeug, nicht nur ein One-Hit-Wonder zu sein.

 

Anna Depenbusch, die das Plattenlabel u.a. mit Stefan Gwildis und Annett Louisan teilt, sang schon in Nightclubs, gewann beim Hamburger Kulturpreis "Musikerinnen 2000", studierte Jazzgesang, wirkte als Backgroundsängerin bei "Top Of The Pops" mit, stand fürs Schauspielhaus Hannover auf der Bühne und komponierte für das Thalia Theater in Hamburg. Dann stieg sie aus, ging nach Island und kam als selbstbewusste Singer/Songwriterin zurück. Ihr Jazz-Pop-Debüt "Ins Gesicht" machte 2006 erstmals auf die damals 29-Jährige aufmerksam. Das atmosphärisch dichte, unglaublich vielseitige Album brachte der Hamburger Sängerin beste Kritiken ein. Ehrliche Gefühle, schlicht und einfach verpackt in starken Texten kennzeichnen auch das neue Album „Die Mathematik der Anna Depenbusch“, auf dem man handgemachten, wohltemperierten Jazzschlager, klassische Balladen und Songs mit Disco-Beats und Polka-Rhythmen, Country-Klänge, Chansons und Zirkusmusikelemente, Streichquartett und großes Orchester findet.

 

Johannes Oerding ist der Freund von Sängerin und TV-Star Ina Müller. Stimmt, ist aber hier Nebensache. Denn der 29-jährige Wahl-Hamburger aus dem Rheinland, der im vorigen Jahr schon mit Simply Red und Ich & Ich auf Tour war, gilt als eines der größten musikalischen Talente hierzulande. In die deutschsprachige Popmusik bringt er gehörig frischen Wind mit seinen kraftvoll-modernen Singer/Songwriter-Songs. Kleine Kunstwerk und große Emotionswelten bastelt Johannes Oerding in seinen Liedern.

 

Nur ein Jahr nach dem Debüt „Erste Wahl“ hat er im Januar mit „Boxer“ sein zweites Album vorgelegt. Oerding gibt sich darauf nachdenklich, aber nicht schwermütig. Seine Botschaft: Lerne aus Niederlagen, sei offen für Neues, hab’ keine Angst haben, gib nie auf. Als Musiker ist er gereift und singt mutig über seine Träume, Ängste und die Dinge, die ihn bewegen. Schon jetzt wird er gelegentlich in einem Atemzug genannt mit Herbert Grönemeyer oder Marius Müller Westernhagen. Und kein Geringerer als Kultrocker Udo Lindenberg attestierte ihm eine „Kehle aus Gold“. Eine Stimme, die einem so schnell nicht mehr aus dem Ohr geht.

 

Am Mittwoch heißt es dann Bühne frei für die 28-jährige Schweizerin Sophie Hunger und ihre Band. Zwar hat sie hierzulande (noch) nicht den ganz großen Durchbruch geschafft, aber nicht wenige Kritiker sprechen ihr das „Zeug zum Weltstar“ zu. Ihr aktuelles Album „1983“ führte 2010 viele Wochen als unangefochtene Nr. 1 die Schweizer Charts an. Nach ihrem Debüt „Sketches On Sea“ galt sie schon 2006als das „bestgehütete Geheimnis der Schweizer Musikszene“, bis sie ein Jahr später auf der Festivalbühne des berühmten Jazz Festivals in Montreux stand und mit dem Jazztrompeter Erik Truffaz und mit Stephan Eicher tourte. Das zweite, mit Platin ausgezeichnete Album „Monday’s Ghost“ schaffte es sofort bis an die Spitze der Schweizer Hitparade – vor gestandenen Acts wie Bushido, den Söhnen Mannheims und Metallica. Konzerte bescherten ihr dank ihrer beeindruckenden Konzertpräsenz und einer charismatischen, betörenden Stimme in der Folge auch in Deutschland Erfolge und ausverkaufte Säle. „Wer Sophie Hunger einmal auf der Bühne gesehen hat, kommt auch ein zweites Mal“, schrieb die ZEIT. Ein musikalischer Werdegang, der sich wie ein modernes Märchen liest und der noch lange nicht zu Ende ist, sondern erst am Anfang steht …

 

Wer bei diesen beiden Konzerten im Festivalzelt dabei sein möchte, kann sich jetzt seine Karten sichern: Tickets sind im verbilligten Vorverkauf für 25,- Euro für Anna Depenbusch und Johannes Oerding bzw. 23,- Euro für Sophie Hunger (jeweils inkl. Bustransfer, zzgl. Gebühren) zu haben. Tickets gibt es noch im verbilligten Vorverkauf bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“). Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. In Tuttlingen sind Karten außerdem beim Bürgerbüro im Rathaus und in der Geschäftsstelle Möhringen erhältlich: Tickets gibt es auch bei allen Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg. Online sind Tickets unter www.tuttlinger-hallen.de erhältlich.

 

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