Pressemitteil. FESTIVALBILANZ 16. TUTTLINGER HONBERG-SOMMER 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

unser Festival Honberg-Sommer ist am Sonntag zu Ende gegangen – und wir freuen uns, dass wir einmal mehr ein gutes und unfallfreies Festival erlebt haben, dessen Bilanz nahtlos an das sehr erfolgreiche Vorjahr anknüpft. Die Besucherzahlen versprechen eine erfreuliche finanzielle Bilanz und wir haben stimmungsmäßig und was die Außenwirkung angeht ein tolles Festival erlebt. Jetzt ist das 16. Sommer-Kultur-Festival in Tuttlingen vorüber, die Abbauarbeiten laufen auf Hochtouren – und schon am Donnerstag wird der Honberg sich wieder als das landschaftliche Idyll präsentieren, als das man ihn auch kennt.

 

Der beiliegende Pressebericht informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über unsere erste Festivalbilanz. Für eine redaktionelle Veröffentlichung wären wir dankbar.

 

Allen, die dabei waren, sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre Begleitung an den 17 Festivaltagen – und auf ein Neues in 2011. Der Termin steht schon: Vom 8. bis 24. Juli feiern wir aller Voraussicht nach Honberg-Sommer Nr. 17. Falls Sie noch Bildmaterial benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Baur

 

Geschäftsführer

Tuttlinger Hallen

Eigenbetrieb der Stadt Tuttlingen

Königstr. 45

78532 Tuttlingen

 

Tel. + 49 7461 96627430

Fax + 49 7461 96627421

eMail michael.baur@tuttlinger-hallen.de

 

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TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG

 

Festival ging am Sonntag zu Ende: 16. HonbergSommer in Tuttlingen mit guter erster Bilanz – An die Rekordjahre angeknüpft – Wetter spielt mit: Heißester Honberg-Sommer aller Zeiten – Stimmungsmäßig und künstlerisch hervorragend – Zahlreiche Höhepunkte und acht ausverkaufte Veranstaltungen – Knapp 15.000 zahlende Besucher bei den Veranstaltungen, rund 40.000 Festivalgäste – Der Blick geht voraus: Nächstes Festival soll am 10. Juli 2011 starten

 

Tuttlingen. Zum Abschluss scheinte noch einmal die Sonne: Strahlend ging am Sonntag der 16. Tuttlinger Honberg-Sommer zu Ende. Und dementsprechend positiv fällt auch die erste Festivalbilanz der veranstaltenden Tuttlinger Hallen aus, während in der Festungsruine schon seit Sonntagnacht die Aufräumarbeiten laufen. Bei den Abendveranstaltungen im Musikzelt wurden fast 15.000 zahlende Besucher gezählt, insgesamt fanden über 40.000 Menschen an den 17 Festivaltagen den Weg auf den Tuttlingens Hausberg. Mit acht ausverkauften Veranstaltungen wurde die Rekordzahl nur ganz knapp verpasst. Der Honberg-Sommer bleibt damit die überregional bedeutsamste Veranstaltung in Tuttlingen. Die Fortsetzung ist ab 11. Juli 2011 geplant.

 

Auch wenn die endgültige finanzielle Bilanz noch aussteht, meint Geschäftsführer Michael Baur: „Der 16. Honberg-Sommer dürfte sich unter die bis dahin erfolgreichsten Festivaljahre einreihen und ein ähnliches Ergebnis wie die Festivals von 2006, 2007 und 2009 bringen. Außerdem bleibt er sicher länger als bis dato heißester Honberg-Sommer in Erinnerung.“ In der Tat: Temperaturen weit über 30°C über fast zwei Wochen hat das Tuttlinger Festival noch nicht erlebt. Entsprechend gelöst und gut war die Stimmung an den 17 Festivaltagen. Zwei heftige Gewitter und kühl-regnerisches Wetter am Donnerstag und Freitag der zweiten Woche konnten das Bild nicht trüben.

 

Mit Blick auf die Besucherzahlen herrscht einmal mehr große Zufriedenheit bei den erfolgsverwöhnten Festivalmachern: Mit einer Auslastung von nahe 90 % bei den Zeltveranstaltungen setzte der Honberg-Sommer wieder Maßstäbe. „Das zeigt, dass wir bei der Programmplanung weitgehend richtig gelegen haben“, freut sich Baur, der nur bei einer Veranstaltung vom Zuspruch enttäuscht war: „Ein Weltklassemusiker wie José Feliciano, der auch ein erstklassiges Konzert ablieferte, hätte sicher mehr als ein halbvolles Zelt verdient gehabt.“ Musikalische Höhepunkte gab es im Festivalzelt vom 9. bis 25. Juli reichlich, vielleicht war es künstlerisch sogar das bisher herausragende Festival, nahezu ohne Ausfälle.

 

Die EAV sorgte für einen gelungenen Auftakt, der keine Wünsche offen ließ. Roger Cicero setzte mit seiner Big Band ein erstes musikalisches Ausrufezeichen. Weitere Highlights folgten, etwa mit dem Doppelkonzert von Konstantin Wecker/Hannes Wader oder den umjubelten Auftritten von Joe Bonamassa, Mnozil Brass und The Hooters. Für die Überraschungsmomente und Aha-Effekte beim Festival sorgten The Baseballs, die ein denkwürdiges Konzert ablieferten, und die fantastische Varietéshow „Book Stories“. Was die Abschlussklasse der Staatlichen Artistikschule aus Berlin hier auf die Bühnenbretter zauberte, war einfach großartig. Auch weil Weltstars und einige Acts verpflichtet werden konnten, die in Tuttlingen ihre einzigen Konzerte im weiten Umkreis gaben (so z.B. US-Singer/ Songwriter-Legende Kris Kristofferson), pilgerten wieder Fans von weit her auf den Honberg (u.a. wurden Kartenkäufer aus Italien, den USA, der Schweiz und Österreich neben Fans aus dem ganzen Bundesgebiet auf dem Berg begrüßt). Ein Novum bescherte dem Honberg-Sommer 2010 die Verschiebung des ursprünglich für den 13. Juli geplanten Konzerts von Nina Hagen auf den Schlusstag. Immerhin blieb dem Festival so eine Absage erspart.

 

Dass die Stimmung bei allen Beteiligten nach Festivalende gut ist, liegt auch daran, dass der Honberg-Sommer ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne ging. Der Zuspruch im Biergarten war gut, die Angebote der Festivalgastronomie stießen ebenso auf Gegenliebe wie die Kinderprogramme und der Service von TUTicket: Was der Nahverkehrsverbund mit seinem ÖPNV-Angebot zum Festival offeriert – bis hin zum elektronischen Abfahrtsplan für die Shuttlebusse auf dem Honberg – sucht in der Festivallandschaft seinesgleichen und sorgt bei Einheimischen und auswärtigen Gästen immer wieder für anerkennende Kritiken. Was ebenfalls auffällt: Der Honberg wird während des Festivals immer mehr zum gesellschaftlichen Treffpunkt für alle Altersgruppen und unterschiedlichste Gesellschaftsgruppen.

 

Michael Baur ist es wichtig „den unzähligen Helferinnen und Helfer in der Gastronomie, beim Kinderprogramm und hinter den Kulissen“ ebenso ein Dankeschön zu sagen wie den Technikern, den Stagehands und der Backstage-Crew, die alle miteinander für erstklassige Veranstaltungen und eine Künstlerbetreuung gesorgt hätten. Ihn freue es, dass immer wieder Künstler betonen, wie wohl sie sich mit der Betreuung auf dem Honberg fühlten. Ebenfalls nicht vergessen möchte Baur die Anwohner des Honbergs, die während des Festivals „einiges mitmachen“ müssen. „Wir sind ihnen für ihre Toleranz dankbar und wollen 2011 versuchen, Belästigungen, die vom Festival ausgehen, noch weiter zu minimieren“, so der Geschäftsführer.

 

Weil neben den nackten Zahlen und der künstlerischen Qualität auch die Atmosphäre stimmte, wollen die Veranstalter ansonsten mit Blick aufs kommende Jahr allenfalls marginale Änderungen: In der Gastronomie soll „in Nuancen“ optimiert werden, ohne den ganz eigenen Charme des Honberg-Sommers zu gefährden. Das stetig wachsende Medieninteresse am Honberg-Sommer, der längst das überregional bekannteste Tuttlinger Sommer-Kulturevent ist, soll auch der Stadt weiter ein positives Image verschaffen. Und schließlich  hoffen die Veranstalter auf die Treue der Sponsoringpartner, der Kommunalpolitik und der Besucher. Dann sollte einer Neuauflage des Honberg-Sommers und einer Fortführung der gewohnten Programmqualität nichts im Wege stehen. Die Grundlagen dafür, dass auch 2011 wieder ein Festival auf dem Honberg stattfindet, sind jedenfalls gelegt – und einen vorläufigen Termin gibt es auch schon: Der 17. Tuttlinger Honberg-Sommer soll am 8. Juli 2011. Wer dann auf der Bühne steht, das steht allerdings noch in den Sternen …

 

 

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