Machine II Machine

Machine II Machine

Machine II Machine

Machine II Machine

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1995
Mit Machine II Machine versuchte Doro Pesch 1995, ihr etwas angestaubtes Image einer Generalüberholung zu unterziehen. Damals hieß der Trend für sie und ihr Management Electro-Metal-Crossover. Die Wurzeln des Sounds blieben natürlich typische Doro-Hard-Rock-Songs, die jedoch mit diversen Beeps und Kloinks aufgepeppt wurden. Machine II Machine ist eine gute Platte, jedoch im Nachhinein betrachtet nur ein Schritt auf dem Weg zu dem besseren Nachfolger Love Me In Black. Machine II Machine hingegen hat sowohl im Elektro-Bereich nicht mehr als gute Ansätze und geizt zudem über weite Strecken mit wirklich großen Hooks. Eben jene waren aber immer eines der wichtigsten Elemente des Doro-Sounds. Dadurch verliert das Album etwas an Substanz, obwohl es locker auf eine Handvoll Hits kommt. Mit dem Opener “Tie Me Up”, der Single “Ceremony”, dem mitreißenden “Don’t Mistake It For Love”, dem stampfenden “Like Whiskey Straight” und der Ballade “In Freiheit stirbt mein Herz” zieht sich Frau Pesch immer noch sauber aus der Affäre. –Jan Jaedike

Mit ihrem sechsten Soloalbum schlug die ehemalige Warlock-Sängerin ein neues Kapitel ihrer wechselhaft erfolgreichen Karriere auf. Machine II Machine überrascht mit einem für die blonde Düsseldorferin absolut ungewohnten Sound. Zwar ist die Scheibe musikalisch eindeutig als Doro-Album zu erkennen. Zu den altbekannten Hardrock- und Metal-Strukturen haben sich jedoch reichlich neue Einflüsse elektronischer Art gesellt. Industrial lautet das Zauberwort! Die Songs selber decken ein gewohnt breites Spektrum ab: Flotte Banger wie “Tie Me Up”, “Ceremony” oder “Like Whiskey Straight” stehen neben mal mehr (“Don`t Mistake It For Love”) mal weniger (“Welcome To The Tribe”) gelungenem Midtempo-Stoff und einigen für Doro typischen Balladen, wobei besonders das sich langsam steigernde “Desperately” und das deutschsprachige “In Freiheit stirbt mein Herz” überzeugen können. Eigentlicher Höhepunkt der Platte sind jedoch “The Want” und das Titelstück: Beides sehr modern klingende, eher schleppend arrangierte Songs, die knisternde Erotik versprühen und schon so manchen männlichen Fan um den Verstand gebracht haben dürften. –Andreas Stappert

List Price: EUR 3,99

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