Medienaussendung DIE CUBABOARISCHEN & FREUNDE am 01.02.2014

20140201 cubaboarische mg 1741 753935 - Medienaussendung DIE CUBABOARISCHEN & FREUNDE am 01.02.2014

20140201 cubaboarische1 758686 - Medienaussendung DIE CUBABOARISCHEN & FREUNDE am 01.02.2014

20140201 cubaboarische mg 0893 762831 - Medienaussendung DIE CUBABOARISCHEN & FREUNDE am 01.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ländler und Latin-Groove in einem Programm? Ja, das geht! Die Kultformation DIE CUBABOARISCHEN aus Bayern beweist das seit bald 14 Jahren und aktuell am kommenden Samstag mit musikalischen Freunden aus Havanna im Programm "Cuba bei uns dahoam". Auf einer der 25 Stationen ihrer aktuellen Tournee gastieren sie am 1. Februar auch in der Stadthalle Tuttlingen, die sie, gefühlt, mal eben kurzerhand in die Karibik verlegen – Havanna an der Donau, sozusagen. Das Konzert verspricht eine so ziemlich einzigartige Mischung aus bayerischer Volksmusik und südamerikanischen Klängen. Seien Sie also gespannt …

Die beiliegende Medieninfo informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über dieses außergewöhnliche Konzertereignis, das Fans in der ganzen Region ansprechen dürften. Bitte nehmen Sie den Termin auch in Ihre redaktionellen Veröffentlichungen und in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.

Für Fragen stehen wir wie immer gerne zur Verfügung.

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Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur
 
Geschäftsführer
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TEXT UNSERER MEDIENINFO

Am Samstag in der Stadthalle Tuttlingen: Die CubaBoarischen & Freunde – Programm „Cuba –bei uns Dahoam” gastiert am 1. Februar  – Havanna liegt direkt an der Donau – Zwei Stunden Karibikfeeling mit Kultformation aus Bayern – Auch so kann Blasmusik klingen – Zahlreiche TV-Auftritte – Eine „alpen-südländische Liason” – Karten noch im verbilligten Vorverkauf oder an der Abendkasse

Tuttlingen. Blasmusik mit karibischem Flair verspricht die Kultformation Die CubaBoarischen, die mit  musikalischen Freunden aus Havanna am Samstag, 1. Februar, in der Stadthalle Tuttlingen gastiert. Im Rahmen ihrer „Cuba, bei uns dahoam”-Tournee 2014 bringen die Bayern eine ziemlich einmalige Mischung aus bayerischer Volksmusik und südamerikanischen Klängen auf die Bühne. Da entlocken ehemalige Dorfmusikanten aus dem Mangfalltal und Gastmusiker aus der Karibik ihrem bayerisch-lateinamerikanischen Instrumentendschungel einen so mitreißenden wie heimelig-gemütlichen cubaboarischen Sound. Das außergewöhnliche Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten sind noch im verbilligten Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen in der Region oder ab 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

Ein Programm, in dem der Ländler mit Latin-Groove daherkommt, in dem sich Zwiefacher und Cha Cha musikalisch vermählen, in dem mal eben Salsa mit Polka kombiniert wird und in dem Bayern und Cuba ganz eng zusammenrücken, all das verspricht die Kultformation Die CubaBoarischen. Längst sind sie – auch dank zahlreicher Fernsehauftritte, u.a. im „Musikantenstadel”, bei „Immer wieder sonntags” oder in „Ottis Schlachthof” – auch weit über ihre bayerische Heimat hinaus ein Begriff, die sieben Musiker aus dem oberbayerischen Dorf Vagen im Mangfalltal. Seit über zehn Jahren verbreiten sie in ihren Konzerten mit ansteckenden, lebendigen Liedern und Rhythmen ein karibisches Lebensgefühl. Für die neue Tour gilt das umso mehr, denn sie bringen zur Verstärkung Freunde aus Havanna mit. Vier kubanische Musiker begleiten die CubaBoarischen auf ihrer zweimonatigen Tour durch Süddeutschland. Gemeinsam zeigen sie auf der Bühne, wie exzellent sich kubanische Lebensfreude mit bayerischem Humor versteht und dass die Liaison zwischen exotisch-karibischen und erdig-alpenländischen Rhythmen mitten ins "Corazon", ins Herz mündet. Und wenn die Musiker zum Salsarhythmus jodeln oder einen Bolero auf Blasinstrumenten spielen, klingt das so, als ob es nie anders gewesen wäre. Schneebedeckte Berge verschmelzen mit schneeweißen Palmenstränden, bayerische Tanzböden mit verrauchten kubanischen Bars. Rhythmen und Sprache wechseln die CubaBoarischen so schnell wie ihre vielen Instrumente. Eben noch Tuba, Posaune, Trompete oder Saxophon an den Lippen, zupft die Band plötzlich spanische Gitarren und trommelt auf karibischen Congas und Bongos.

Wer sich auf einen zweieinhalbstündigen Karibikurlaub mitten im deutschen Winter entführen lassen möchte, bekommt Karten im verbilligten ab 22,- Euro (inkl. Gebühren). Erhältlich sind sie online unter www.tuttlinger-hallen.de oder bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck”) sowie bei den Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. An der Abendkasse sind Tickets ab 23,- € zu haben. Wie sagt gleich Bandleader Hubert Meixner: „Auf geht’s, hasta la victoria siempre, host mi?!?”

Medienaussendung CARO EMERALD und MARTINA SCHWARZMANN beim 20. HONBERG-SOMMER am 21. und 15.07.2014

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Sehr geehrte Damen und Herren,

just an dem Tag, an dem hier in Tuttlingen leise der erste Schnee des Jahres rieselt, bescheren wir Ihren Hörer-/LeserInnen und ZuschauerInnen sonnige Gedanken – nämlich mit den nächsten zwei Verpflichtungen für unser Festival, den 20. Tuttlinger HONBERG-SOMMER. In den Vorverkauf gehen jetzt mit der vielfach ausgezeichneten Musikkabarettistin MARTINA SCHWARZMANN und der niederländischen Pop-Retrojazz-Sängerin CARO EMERALD zwei weitere Acts. Zu haben sind Tickets für beide ab sofort – außerdem gibt’s exklusiv in der Ticketbox in Tuttlingen die Möglichkeit zur Reservierung der letzten der limitierten Festivalpässe zum Frühbucherpreis.

Sie erhalten heute eine weitere Medienaussendung zum Honberg-Sommer 2014 mit der herzlichen Bitte, dass Sie die Infos redaktionell veröffentlichen (und nach Möglichkeit das Festival-Logo mit abdrucken). Wir freuen uns auch, wenn Sie den Termin in Ihre Kalendarien und Veranstaltungsübersichten aufnehmen.

Herzlichen Dank. Ich stehe gerne für Ihre Fragen zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur
  <<20140721_HoSo_Caro Emerald_medien1.doc>> <<20140721_HoSo_Caro Emerald_02.jpg>> <<20140715_Martina Schwarzmann_04.jpg>> <<12-Martina Schwarzmann GscheidGfreid – 1web.jpg>> <<20Jahre-HoSo-ok-4.pdf>>

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20. Tuttlinger Honberg-Sommer: Zwei Neuzugänge – Programm wächst weiter – Caro Emerald und Martina Schwarzmann kommen – Musikkabarett aus Bayern am 15. Juli – Hollands Pop-Jazz-Queen kommt am 21. Juli – Vorverkauf hat begonnen – Festivalpässe noch bis zum Monatsende zum Frühbucherpreis

Tuttlingen. Das Honberg-Sommer-Programm nimmt weiter Kontur an: Für das Tuttlinger Festival in der Burgruine (11. bis 27. Juli 2014) sind jetzt auch die holländische Pop-Jazz-Sängerin Caro Emerald und die Musikkabarettistin Martina Schwarzmann aus Bayern bestätigt. Ab sofort sind Tickets für die beiden Veranstaltungen im Verkauf: Der Abend mit Martina Schwarzmann und ihrem Programm „Gscheid gfreid” beginnt am Dienstag, 15. Juli, um 20 Uhr. Das Konzert von Caro Emerald startet am Montag, 21. Juli, ebenfalls um 20 Uhr, Einlass ist jeweils eine Stunde vorher. Tickets gibt’s an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Exklusiv in der Tuttlinger Ticketbox können außerdem bis zum 31. Januar die letzten der limitierten Festivalpässe, die an allen 16 Abenden zum Einlass berechtigen, noch zum Frühbucherpreis reserviert werden.

"Gscheid gfreid" heißt das lang erwartete, brandneue Bühnenprogramm von Martina Schwarzmann, das 2014 Premiere feiert. Im Leben der oberbayerischen Musikkabarettistin hat sich viel getan seit ihrem letzten Besuch 2011: Geheiratet hat sie, Tochter Johanna bekam ein Brüderchen, zu den zahlreichen Auszeichnungen (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis 2007, Deutscher Kabarettpreis 2008) kam der internationale „Kleinkunst-Oscar”, der "Salzburger Stier 2013", hinzu. Und sie hat ein neues Programm gemacht. In "Gscheid gfreid" macht die Schwarzmann, was sie wie kaum eine andere kann. Sie erzählt Geschichten, Gstanzln und Gedichte, spielt Gitarre und singt Lieder und zwar ausschließlich solche, die ihr Spaß machen. „Schon verrückt, was einem so alles einfällt, wenn man ein Salzkorn dabei beobachtet, wie es im Sonnenuntergang einen immer länger werdenden Schatten wirft”, sagt sie selbst. Auch mit ihrem mittlerweile fünften Programm verlässt Schwarzmann die ausgetrampelten Pfade des Humors, nimmt in ihren scharfzüngigen Songtexten die Befindlichkeiten (nicht nur) ihrer ländlichen Mitmenschen aufs Korn und karikiert meisterhaft und urkomisch die groteske Komik belangloser Alltagsszenen. Ihr Thema ist der große Wahnsinn im Kleinen. Das Unheil in der heilen Welt.

Am Montag, 21. Juli, gibt mit Caro Emerald Hollands ungekrönte Pop-Jazz-Queen ("A Night Like This") ihre Visitenkarte auf dem Honberg-Sommer ab. Ihr Erfolg kam Ende 2010 fast über Nacht: Schon die erste Single "Back It Up" verbuchte 2009 einen ersten Charthit in ihrer Heimat. Die zweite Single „A Night Like This” brachte 2010 mehr als einen Achtungserfolg, erreichte Top Ten-Platzierungen in fast allen europäischen Ländern und bescherte ihr den MTV Europe Music Award 2010 als „beste Künstlerin des Jahres” in den Niederlanden und Belgien. Weltweit verkaufte Caro Emerald mehr als eine Million Tonträger. Ihr Debütalbum „Deleted Scenes from the Cutting Room Floor” stand in den Niederlanden 30 Wochen lang auf Platz 1 der Charts und löste damit sogar Rekordhalter Michael Jackson („Thriller”) ab. Seither genießt Caro Emerald nicht nur in ihrer Heimat Superstar-Status.

Mit "The Shocking Miss Emerald" hat das Retro-Pop-Kronjuwel aus Amsterdam 2013 ihr zweites Album vorgelegt. Das bietet erneut eine lässig-gekonnte Mixtur verschiedener Musikstile. Die Songs tänzeln kokett und aufwändig arrangiert im Tangoclinch zwischen Jazz-Pop, Swing, Soul und Hip-Hop. Die verheißungsvolle Mischung aus Romantik, Spannung und gefährlichen Liebschaften zündet! Das Liveprogramm der 33-jährigen Ausnahmesängerin und ihrer famosen Band verheißt allerhand, vom musikalischen Spaziergang durch das Paris der 40er und 50er Jahre bis hin zum Lady Gaga-Cover "Bad Romance" …

Neben Einzelkarten für beide Veranstaltungen sind jetzt auch noch die letzten der begehrten Festivalpässe zu haben. Reserviert werden können die Dauerkarten für alle Zeltveranstaltungen des Festivals exklusiv in der Ticketbox in Tuttlingen. Besonders interessant: Für die größten Festivalfans gibt es bis 31. Januar auch noch die größten Preisermäßigungen. Wer jetzt bereits, ohne den Preis oder das komplette Programm zu kennen, (verbindlich) reserviert, erhält den Pass zum Frühbucherpreis.

Tickets für Martina Schwarzmann (Sitzplätze, 23,- €) und Caro Emerald (Stehplätze, 36,- €, jeweils Einheitspreis inkl. Bustransfer und zzgl. Gebühren) sind jetzt im verbilligten Vorverkauf zu haben in der Ticketbox in Tuttlingen (beim Runden Eck, Königstr. 13) sowie bei den weiteren bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region. Auch ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Tel. 07461 / 910996. Onlinebestellungen sind möglich unter www.tuttlinger-hallen.de.

DORO beim U.D.O.-Event am 20.02.2014

DORO beim U.D.O.-Event am 20.02.2014

20140220 U.D.O. 02 771019 - DORO beim U.D.O.-Event am 20.02.2014

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Anfang des Monats hatten wir Sie bereits über das exklusive Konzertereignis mit U.D.O. und dem MARINEMUSIKKORPS NORDSEE in der Stadthalle Tuttlingen informiert. Jetzt wird der einmalige Abend am 20. Februar noch um eine Facette reicher: Die Fans dürfen sich nämlich nicht nur auf ein “Gipfeltreffen der Musikstile”, sondern auch auf die erfolgreichste Metal-Sängerin des Landes, DORO, freuen! Die wird als Special Guest dabei sein und für einen gemeinsamen Song mit Udo Dirkschneider und dem Orchester auf die Bühne gehen …

Die beiliegende, aktualisierte Medieninfo informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über dieses Rockereignis, das Fans in der ganzen Region und darüber hinaus ansprechen dürften. Bitte nehmen Sie den Termin und gerne auch das beiliegende Foto von Doro in Ihre redaktionellen Veröffentlichungen und auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.

Für Fragen stehen wir wie immer gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur
<<20140220_UDO_medien2.doc>> <<20140220_U.D.O._02.jpg>> <<20140220_Doro RO_Special Guest bei U.D.O..JPG>>
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“Metal Queen” Doro am 20. Februar dabei – Gast beim Konzert von U.D.O. mit dem Marinemusikkorps Nordsee – Duett mit Udo Dirkschneider – Ein „Navy Metal Concert” an der Donau – Stadthalle Tuttlingen wird Schauplatz für eine Live-DVD –  Gewinne gehen an einen guten Zweck – Noch Karten im verbilligten Vorverkauf

Tuttlingen. Darüber dürften sich Freunde härterer Klänge freuen: „Metal Queen” Doro ist offiziell als Gast für das Exklusiv-Konzert von U.D.O. mit dem Marinemusikkorps Nordsee angekündigt worden. Doro wird in der Stadthalle Tuttlingen am Donnerstag, 20. Februar, ein Lied im Duett mit Udo Dirkschneider und dem Marinemusikkorps singen. Damit wird das spannende musikalische Aufeinandertreffen des Bundesmarineorchesters mit einer der markantesten deutschen Rockröhren (Udo Dirkschneider, heute Sänger der Gruppe U.D.O., ist Ex-Frontmann von Accept) noch um eine interessante Facette reicher. Das „navy metal concert”, das für CD und DVD aufgezeichnet wird, beginnt um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr). Karten sind noch im freien Vorverkauf zu haben.

Dorothee Pesch, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Doro, ist die wohl erfolgreichste deutsche Metal-Sängerin. International bekannt wurde sie als Sängerin der Band Warlock in den 1980er Jahren, ab Mitte der Neunziger machte sie dann als Solokünstlerin Karriere. 1986 war Doro eine der beiden ersten Frauen, die auf dem legendären Festival „Monsters of Rock” auftraten. Seither trat die Künstlerin, die 2008 ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiern konnte, auf allen wichtigen Festivals, u.a. in Wacken auf und stand mit Acts wie Motörhead oder Kiss auf der Bühne. Mit Udo Dirkschneider verbindet sie eine lange Freundschaft.

U.D.O. kann ebenfalls auf eine mehr als 20-jährige Bandgeschichte verweisen: Dabei begann Udo Dirkschneiders Karriere als Sänger der Band Accept. U.D.O. zählt heute zu den erfolgreichsten und besten deutschen Heavy Metal Bands. Ihr Konzert am 20. Februar in Tuttlingen wird ein durchaus ungewöhnliches Aufeinandertreffen unterschiedlicher Musikstile sein. Wenn U.D.O. mit dem Marinemusikkorps Nordsee für einen guten Zweck auf die Bühne geht, geht für Rockröhre Udo Dirkschneider ein Herzenswunsch in Erfüllung. Denn über viele Jahre gab es Pläne die eigenen Songs mit einem Orchester neu zu arrangieren und einzuspielen. Dabei bleibt das Livekonzert in Tuttlingen ein einmaliges Event: Aus genau diesem Grund wird dieses einzige Konzert auch für eine Live-DVD und -CD mitgeschnitten.

Kennengelernt haben sich Dirkschneider und seine Bandkollegen und die Marinekorpsmusiker beim einem U.D.O.-Videodreh auf einem Zerstörer der Bundesmarine in Wilhelmshaven. Dass die halbe Besatzung, allen voran Fregattenkapitän Lutz Bammler, der musikalische Leiter des Marinemusikkorps, langjährige U.D.O. Fans waren, half ungemein, dass aus der Idee schnell ein gemeinsames Projekt wurde: U.D.O und das Marinemusikkorps Nordsee präsentieren vereint auf einer Bühne perfekt neu arrangiert die Hits der Gruppe U.D.O. Dazu kommt der Gastauftritt von Doro. Abgerundet wird die Show durch einen Chor und eine gigantische Lichtshow.

Sämtliche Gewinne dieser Veranstaltung fließen in ein soziales Projekt zugunsten von (Halb-) Waisenkindern, deren Eltern als Soldaten in Erfüllung ihrer Dienstpflicht gefallen sind.

Für das Konzert sind noch Eintrittskarten an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Zu haben sind sie im verbilligten Vorverkauf zum Einheitspreis von 24,20 € (inkl. Vorverkaufsgebühr) u.a. in der Ticketbox in Tuttlingen (beim Runden Eck, Königstr. 13) sowie bei den weiteren bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region. Auch ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Tel. 07461 / 910996. Onlinebestellungen sind möglich unter www.tuttlinger-hallen.de. Für das Konzert sind übrigens auch limitierte Special-VIP-Tickets mit persönlichem Meet & Greet, Autogramm, exklusivem, im Handel nicht erhältlichem T-Shirt und Besuch des Soundchecks bzw. der Proben am Konzerttag erhältlich!

Medienaussendung HOMO FABER am 18.02.2014

20140218 Homo faber 044 716515 - Medienaussendung HOMO FABER am 18.02.2014

20140218 Homo faber 033 720477 - Medienaussendung HOMO FABER am 18.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Theaterabende mit dem Theater Lindenhof versprechen immer gute Unterhaltung: Das dürfte auch für die Inszenierung von Max Frischs Roman HOMO FABER gelten, die am 30. Januar in Melchingen Premiere feiert. Nur wenige Tage nach der Premiere ist das Stück dann am 18. Februar schon in der Stadthalle Tuttlingen zu sehen.

Die beiliegende Medieninfo mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über diese Veranstaltung in der Stadthalle Tuttlingen. Wir bitten um redaktionelle Veröffentlichung. Bitte nehmen Sie den Termin auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.

Für Ihre Fragen stehen wir selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur
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Nach dem Roman von Max Frisch: Homo Faber am 18. Februar in der Stadthalle Tuttlingen – Das Theater Lindenhof gastiert – Stück feiert am 30. Januar Premiere – Tragisch, aber gelegentlich auch komisch – Karten jetzt im verbilligten Vorverkauf

Tuttlingen. Das Theater Lindenhof hat sich den bekannten Stoff von Max Frisch vorgenommen: „Homo Faber” feiert in der Inszenierung des Ensembles aus Melchingen am 30. Januar Premiere und ist am Dienstag, 18. Februar, in der Stadthalle Tuttlingen zu sehen. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist eine Stunde vorher. Karten sind im verbilligten Vorverkauf erhältlich.

Das Ensemble des Melchinger Theaters Lindenhof, zuletzt in der Spielzeit 2008/09 mit dem Stück „D’r Entaklemmer” (einer schwäbischen Version von Molières „Der Geizige”) in der Stadthalle Tuttlingen zu Gast, bringt unter der Regie von Christof Küster den 1957 erschienenen Roman „Homo Faber” des Schweizer Schriftstellers Max Frisch auf die Bühne. Das fesselnde Spiel zeigt den fortschrittsgläubigen Technokraten Faber, den seine Begegnung mit der jungen Sabeth dazu bringt, sein rein rationalistisches Weltbild in Frage zu stellen.

„Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt, mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen” – so beschreibt Walter Faber in einem klaren Satz sich und seine Welt. Und dann, entgegen aller Wahrscheinlichkeit, begegnet er dem Unvorhersehbaren, das seine Welt, seine Gefühle und seinen Verstand verwirrt. Denn durch eine Kette von Zufällen begegnet er der jungen Sabeth. Ausgerechnet sie, die ihn an seine Jugendliebe Hanna erinnert, wird zu seinem Schicksal. Er verliebt sich und beginnt mit ihr eine Reise durch Europa. Er ahnt bald, was er eigentlich nicht wissen will: Nämlich, dass sie seine Tochter ist. Doch dann stirbt Sabeth. Ihr überraschender Tod erschüttert Fabers Weltbild. Und in ihrer Trauer begegnen sich die Eltern neu.

Homo Faber, der Techniker, scheitert an der Unberechenbarkeit des Lebens, das ihn mit seiner Schuld und mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Die Theater-Lindenhof-Inszenierung hält sich dicht an den Originaltext und konzentriert sich auf die Innenwelt Fabers, in die der Zufall, das Unvorhergesehene eindringt. Rückblickend erzählt Walter Faber (Oliver Moumouris) die Chronologie der Ereignisse. Durch die Stimmen der anderen Figuren (Reinhard Froboess, Kathrin Kestler), die ihn entlarven, sein verfehltes Leben aufdecken und ihn unbarmherzig durch die letzten Monate seines Lebens treiben, wird die Diskrepanz zwischen Fabers Selbstsicht und der Wirklichkeit dem Zuschauer vor Augen geführt. Diesem Erkenntnisprozess haften – aller Tragik zum Trotz – zuweilen auch sehr komische Züge an. Die inneren Stimmen lassen den Techniker schließlich verstummen und führen den Menschen Walter Faber zur Annahme seines Schicksals.

Gegründet wurde das Theater Lindenhof 1981. Die Wurzeln in der linken städtischen Studentenbewegung und der eigenen Jugend auf dem Land, zog es die ungestüme Schauspieltruppe vor Jahren in die 700-Seelen Gemeinde Melchingen. Wo die schwäbische Alb am rauesten ist, fernab der Kulturmetropolen, erwarben die Theaterleute die Dorfwirtschaft "Linde" und bauten daraus ein Zuhause für sich und ihre Kunst – angespornt von ungeheurer Spiellust und den Idealen der "freien" Theaterszene. Seither hat sich das Ensemble mit beeindruckenden Inszenierungen auf der Bühne, zahlreichen Gastspielen und faszinierenden Theaterexkursionen im Freien. Mal hart und ungefedert, mal leise und poetisch, mal laut und bunt: Mehr als drei Jahrzehnte bieten die "Lindenhöfler" ihrem Publikum nun schon "Volkstheater im besten, ja allerbesten Sinne" (Stuttgarter Zeitung).

Karten für den Theaterabend am 18. Februar in der Stadthalle Tuttlingen gibt es im verbilligten Vorverkauf in drei Kategorien ab 13,20 € (inkl. VVK-Gebühr, ggfs. zzgl. Versand) bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck”) und bei den weiteren Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Online gibt es Karten unter www.tuttlinger-hallen.de. Ermäßigungen gelten für Schüler/Studenten und Gruppen. Die Veranstaltung ist auch im Wahlabonnement buchbar. Abonnenten sparen rund 30% gegenüber dem Einzelkartenpreis.

EIN MASKENBALL am 06.02.2014 in Tuttlingen

20140206 Maskenball 01 705758 - EIN MASKENBALL am 06.02.2014 in Tuttlingen
20140206 Maskenball 02 709760 - EIN MASKENBALL am 06.02.2014 in Tuttlingen
20140206 Maskenball 06 713191 - EIN MASKENBALL am 06.02.2014 in Tuttlingen


Sehr geehrte Damen und Herren,
im Oktober 2013 feierte die Musikwelt den 200. Geburtstag des wohl größten Opernkomponisten der Welt: Giuseppe Verdi. Mit einem seiner Werke startet die Stadthalle Tuttlingen am 6. Februar in die Musiktheaterspielzeit 2013/14. EIN MASKENBALL vom Ensemble des Stadttheaters Pforzheim eröffnet dann das Musiktheaterabo der laufenden Spielzeit mit seinen (nur) drei Vorstellungen. Auch die beiden weiteren Aufführungen bieten Besonderes: Denn mit der 27-jährigen Mezzosopranistin Diana Haller steht die von der Fachzeitschrift Opernwelt gekürte “Nachwuchssängerin des Jahres 2013” auf der Bühne. Sie gilt als angehender internationaler Star und debütiert 2014 u.a. bei den Salzburger Festspielen und an der New Yorker “Met”. Abonnements und Einzelkarten sind jetzt buchbar.
Der beiliegende Medienbericht informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über die einzelnen Veranstaltungen der Musiktheatersaison bis Mai 2014. Wir bitten um redaktionelle Veröffentlichung. Bitte nehmen Sie die Termine auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.
Für Ihre Fragen (oder Wünsche nach weiterem Fotomaterial) stehen wir wie immer selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur
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Am 6. Februar startet die Musiktheater-Spielzeit in der Stadthalle Tuttlingen: Zum Auftakt Giuseppe Verdis „Ein Maskenball” – Ensemble des Stadttheaters Pforzheim eröffnet die Opernspielzeit – Drei Abende im Abo besonders günstig – Ein Star von morgen: Opernwelt-„Nachwuchssängerin des Jahres” kommt – Mit kostenloser Einführung – Einzelkarten und Abos jetzt im Verkauf
Tuttlingen. Giuseppe Verdis „Un ballo in maschera” (Ein Maskenball) eröffnet am Donnerstag, 6. Februar, die Musiktheater-Spielzeit der Stadthalle Tuttlingen. Italiens größtem Opernkomponisten, der vor 200 Jahren geboren wurde (am 18. Oktober 1813), widmen die Tuttlinger Hallen den ersten von drei Abenden des diesjährigen Musiktheater-Abos. Auf dem Spielplan der Stadthalle Tuttlingen stehen zwei weitere Musiktheaterabende mit Werken von Rossini („Der Barbier von Sevilla”) und Pergolesi („La Serva Padrona” und „Il Maestro di Musica”) im März und Mai. Alle drei Abende sind besonders günstig im  Abonnement mit einem 40%igen Preisvorteil buchbar, es sind aber auch Einzelkarten zu haben. Die Vorstellungen beginnen immer um 20 Uhr, voran geht eine kostenlose Einführung durch Dr. Friedemann Kawohl im Kleinen Saal der Stadthalle.
Giuseppe Verdis Kompositionen sind aus den Programmen der Opernhäuser weltweit nicht wegzudenken. Meisterwerke wie „Aida”, „La Traviata” oder „Rigoletto” mit ihren weltberühmten Arien machen ihn bis heute zum meistgespielten Opernkomponisten aller Zeiten. Sein „Va pensiero”, der Gefangenenchor aus „Nabucco”, gilt sogar als heimliche Nationalhymne Italiens. Seine große Oper „Ein Maskenball” (Orig. „Un ballo in maschera”) inszeniert das Stadttheater Pforzheim äußerst detailfreudig, raffiniert durchinszeniert und nicht zuletzt in stimmlich großartiger Präsentation. Schon die Uraufführung der Oper am 17. Februar 1859 im Teatro Apollo in Rom wurde zu einem Triumph für Verdi. Und bis heute hat das Werk von seiner Faszination nichts verloren.
Leidenschaft, Loyalität und eine politische Verschwörung, das sind die drei Säulen der Handlung von Verdis Oper: Riccardo, gegen den eine Verschwörung im Gange ist, trifft Vorbereitungen für einen Maskenball. Auf der Gästeliste steht auch der Name Amelias, der Frau seines engsten Freundes Renato. Ihr ist Riccardo in unerfüllter Liebe zugetan. Amelia erwidert seine Gefühle; leidet jedoch unter dem inneren Widerstreit zwischen der Liebe zu ihrem Ehemann und ihren Gefühlen für Riccardo. Von Ulrica, die über magische Kräfte verfügt, erbittet Amelia ein Mittel gegen ihre Zuneigung zu Riccardo. Als Renato eine geheime Liebschaft zwischen Amelia und Riccardo vermutet, schließt er sich blind vor Eifersucht den Verschwörern an. Auf dem Maskenball, bei dem Riccardo sich für immer von Amelia verabschieden möchte, bevor er sie mit ihrem Mann aus dem Land schickt, tötet Renato in Verkennung der wahren Umstände seinen Freund.
Karten für den Verdi-Opernabend am 6. Februar in der Stadthalle Tuttlingen gibt es im verbilligten Vorverkauf in drei Kategorien ab 17,60 € (inkl. VVK-Gebühr, ggfs. zzgl. Versand) bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck”) und bei den weiteren Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Online gibt es Karten unter www.tuttlinger-hallen.de.
Die Veranstaltung ist auch mit zwei weiteren Musiktheaterabenden im Abonnement buchbar. Abonnenten sparen 40% gegenüber dem Einzelkartenpreis und erleben außerdem am 20. März Gioacchino Rossinis „Der Barbier von Sevilla” als szenisches Konzert und am 15. Mai zwei Kurzopen von Giovanni Battista Pergolesi („La Serva Padrona” und „Il Maestro di Musica”), beide inszeniert von der Komischen Oper Baden-Württemberg (u.a. in der Besetzungsliste: Die „Nachwuchssängerin des Jahres”, die 27-jährige Mezzosopranistin Diana Haller, Ensemblemitglied an der Staatsoper Stuttgart, die 2014 u.a. bei den Salzburger Festspielen und an der New Yorker »Met« auf der Bühne steht und als angehender internationaler Star gilt). Abos sind bereits ab 50,- € für alle drei Abende erhältlich.

Medienaussendung MIRIJAM CONTZEN & DIE BAYERISCHE KAMMERPHILHARMONIE am 25.01.2014

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20140125 Contzen%2Bspielt%2BMozart 03 787926 - Medienaussendung MIRIJAM CONTZEN & DIE BAYERISCHE KAMMERPHILHARMONIE am 25.01.2014

20140125 Contzen%2Bspielt%2BMozart 04 790763 - Medienaussendung MIRIJAM CONTZEN & DIE BAYERISCHE KAMMERPHILHARMONIE am 25.01.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist, ohne Übertreibung, ein Konzert mit Weltklasse-Niveau: Wenn am 25. Januar in der Stadthalle Tuttlingen Stargeigerin MIRIJAM CONTZEN und die BAYERISCHE KAMMERPHILHARMONIE unter der musikalischen Leitung von REINHARD GOEBEL gemeinsam auf der Bühne stehen, dürften Klassikfreunde begeistert sein. Hier begegnen sich eine international gefeierte Solistin und ein Top-Orchester, die beide mit dem ECHO Klassik schon den bedeutendsten deutschen Musikpreis erhalten haben. So sollte ein Höhepunkt der Konzertsaison 2013/14 in der Region garantiert sein. Wir hoffen auf zahlreiche Musikfreunde, die für dieses Ereignis auch weitere Anfahrtswege auf sich nehmen und auf ein volles Haus …

 
Die beiliegende Medieninfo mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über dieses Konzert; für eine redaktionelle Vorankündigung – gerne auch, der Bedeutung des Konzerts entsprechend, im Feuilleton – sind wir dankbar. Bitte nehmen Sie den Termin in Ihre redaktionellen Veröffentlichungen und in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank. Sollten Sie weiteres Bildmaterial wünschen, bitten wir um kurze Nachricht.

Für Ihre Fragen und/oder Material-/Kartenwünsche stehe ich Ihnen wie immer gerne zur Verfügung.
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Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur
 
Geschäftsführer
Tuttlinger Hallen 
Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen
Königstr. 45
78532 Tuttlingen
 
Telefon: (07461) 96627430
Telefax: (07461) 96627421
eMail: michael [dot] baur [at] tuttlinger-hallen [dot] de
 
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TEXT UNSERER MEDIENINFO

Am 25. Januar: Start ins Konzertjahr 2014 mit Mirijam Contzen und der Bayerischen Kammerphilharmonie – Weltklasse-Klassik in der Stadthalle Tuttlingen – ECHO Klassik-Preisträger auf der Konzertbühne – Stargeigerin Mirijam Contzen trifft auf Kammerensemble der Extraklasse – Top-Solistin musiziert mit Spitzenensemble – Musikalische Leitung: – Noch Karten im verbilligten Vorverkauf

Tuttlingen. Ein Klassikkonzert der absoluten Spitzenklasse verspricht der 25. Januar: Besucherinnen und Besucher dürfen sich an diesem Samstag in der Stadthalle Tuttlingen auf Weltklassegeigerin Mirijam Contzen und das international gefeierte Ensemble der Bayerischen Kammerphilharmonie unter Leitung von Reinhard Goebel freuen. Sowohl die Starsolistin als auch das Ensemble wurden bereits mit dem ECHO Klassik, dem wichtigsten deutschen Musikpreis, ausgezeichnet. Werke von Bach, Jomelli, Gluck und Mozart garantieren einen herausragenden Abend mit klassischer Musik. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass eine Stunde früher. Karten sind noch bei den bekannten Vorverkaufsstellen, per Hotline telefonisch oder auch online im verbilligten Vorverkauf zu haben. Ab 19:15 Uhr findet eine kostenlose Einführung mit dem Musikwissenschaftler Dr. Friedemann Kawohl im Kleinen Saal der Stadthalle statt.

Einmal mehr haben die Tuttlinger Hallen herausragende Klassikinterpreten für einen Konzertabend eingeladen, der weit über die Donaustadt hinaus für Aufmerksamkeit sorgen dürfte: Solistin des Abends ist die deutsch-japanischen Geigerin Mirijam Contzen. Sie gilt als eine der vielseitigsten und interessantesten Musikerpersönlichkeiten ihrer Generation. Entdeckt wurde ihr überragendes Talent schon im zarten Alter von sieben Jahren vom legendären ungarischen Violinisten Tibor Varga. Der erste Platz beim Internationalen Violinwettbewerb Tibor Varga öffnete der jungen Künstlerin die Tore zur internationalen Musikwelt. Heute arbeitet Mirijam Contzen weltweit mit den bedeutendsten Orchestern zusammen, so etwa mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem RSO Berlin oder dem BBC Philharmonic Orchestra. Sie war in den Philharmonien von Berlin, München und Köln, in der Carnegie Hall New York, der Alten Oper Frankfurt oder in der Wigmore Hall London zu Gast. 2004 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen und ist ferner regelmäßig zu Gast bei weiteren renommierten Festivals. Mirijam Contzen spielt auf einer Violine von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1733 spielt und erhielt 2001 den ECHO-Klassikpreis.

Mit Mirijam Contzen konzertiert an diesem Abend die ebenfalls ECHO-prämierte Bayerische Kammerphilharmonie. Das 1990 gegründete Ensemble ist für seine vitalen Interpretationen bekannt und genießt einen ausgezeichneten Ruf im In- und Ausland, wo das Orchester immer wieder zu Konzerten und Festivals eingeladen wird.

Die musikalische Leitung des Abends liegt in den Händen von Reinhard Goebel. Der Dirigent, Jahrgang 1952, wurde 1973 als Gründer des Ensembles Musica Antiqua Köln bekannt. Dessen Aufnahmen für die Archiv-Produktion der Deutschen Grammophon Gesellschaft gelten als geradezu legendär. Goebel tritt erfolgreich als Dirigent „moderner” Orchester auf und arbeitete schon mit vielen namhaften deutschen Sinfonieorchestern zusammen. Seine internationale Karriere umfasst Gastspiele beim Tonhalle-Orchester Zürich, mit dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem Orchester der Königlichen Oper Kopenhagen oder dem Melbourne Symphony Orchestra. Im Herbst 2010 wurde Goebel als Professor für historische Aufführungspraxis an das Mozarteum Salzburg berufen. Anfang Juli 2012 eröffnete er mit der Bayerischen Kammerphilharmonie den Mannheimer Mozart-Sommer.

Auf dem gemeinsamen Programm stehen Werke von Carl Philipp Emanuel Bach (Sinfonia h-moll), Niccolò Jommelli (Sinfonie Es-Dur) und Christoph Willibald Gluck (Sinfonia G-Dur), alle 1714 geboren und damit Jubilare des Jahres 2014, sowie zwei Konzerte für Violine und Orchester von Mozart (Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur KV 216

Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 G-Dur KV 218).

Wer das herausragende Aufeinandertreffen des preisgekrönten Ensembles mit der gefeierten Solistin erleben möchte, bekommt Karten für dieses Konzert noch im verbilligten Vorverkauf in drei Kategorien ab 23,10 € (inkl. 10% Vorverkaufsgebühr). Der Vorverkauf läuft in der Ticketbox in Tuttlingen (beim Runden Eck, Königstr. 13) sowie bei den weiteren bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region. Auch ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Tel. 07461 / 910996. Onlinebestellungen sind möglich unter www.tuttlinger-hallen.de.