ROGER WILLEMSEN am 03.05.2011

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Sehr geehrte Damen und Herren,

cid:image004.jpg@01CC04F3 - ROGER WILLEMSEN am 03.05.2011auf einen besonderen Gast freuen wir uns am 3. Mai: ROGER WILLEMSEN, Erfolgsautor, Publizist und Fernsehmoderator kommt mit einem Erzählprogramm nach Tuttlingen, für das er jahrzehntelang als Schriftsteller auf Reisen war. Aufgeschrieben hat er nun Beobachtungen von seinen ganz persönlichen „Enden der Welt“. Wo er die gefunden hat, beschreibt der Grimme-Preisträger jetzt in dem gleichnamigen Buch, das er selbst als sein „Lebenswerk“ bezeichnet.

Der beiliegende Pressebericht informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über diese zu Recht hoch gehandelte Veranstaltung in der Stadthalle Tuttlingen. Wir freuen uns über Ihre redaktionelle Veröffentlichung. Bitte nehmen Sie diesen Termin außerdem in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.

Für Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Baur

Geschäftsführer

Tuttlinger Hallen 

Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen

Königstr. 45

78532 Tuttlingen

Telefon: (07461) 96627430

Telefax: (07461) 96627421

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TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG

Am 3. Mai: Roger Willemsen kommt in die Stadthalle Tuttlingen –– Erzählprogramm führt an „Die Enden der Welt“ – Unterhaltsam, informativ, sympathisch – Mit neuem Bestseller zu Gast – Jetzt neu im Vorverkauf

Tuttlingen. Zwei Mal war er schon der „Star“ beim „Tuttlinger Literaturherbst“; weil aller guten Dinge drei sind, kommt Roger Willemsen jetzt zum dritten Mal in die Stadthalle Tuttlingen: Für „Bangkok Noir“, das der Adolf-Grimme-Preisträger 2009 vor vielen hundert Besuchern in Tuttlingen vorstellte, recherchierte er im Halbweltmilieu der thailändischen Hauptstadt. Für seinen neuen Bestseller war Roger Willemsen auf fünf Erdteilen unterwegs. Der Autor, Publizist und ehemalige Talkmaster kommt am Dienstag, 3. Mai, in die Stadthalle Tuttlingen. Sein neues Erzählprogramm führt an die „Enden der Welt”, so auch der Titel seines aktuellen Buches. Für die Veranstaltung, die um 20 Uhr beginnt, sind ab sofort Karten im verbilligten Vorverkauf erhältlich.

Jahrzehntelang war der Roger Willemsen als Schriftsteller auf Reisen, um seine ganz persönlichen „Enden der Welt“ zu finden. Die beschreibt der Grimme-Preisträger jetzt in dem gleichnamigen Buch, das er selbst als sein „Lebenswerk“ bezeichnet. Ob große geographische Enden wie das Kap von Südafrika, Patagonien, der Himalaja, die Südseeinseln von Tonga oder der Nordpol, oder auch ganz einzigartige, individuelle Endpunkte: eine Bahnstation in Birma, ein Bett in Minsk, ein Fresko des Jüngsten Gerichts in Orvieto, eine Behörde im kriegszerrütteten Kongo. Wo immer er war, zeichnete Willemsen großartige literarische Reisebilder. Und bei denen ging es ihm auch um ein Enden in übertragenem Sinn: um ein Ende der Liebe und des Begehrens, der Illusionen, der Ordnung und Verständigung.

Indem er aufmerksam hinschaut und präzise formuliert, gelingt es Roger Willemsen Landschaft in Worte zu fassen. Aufmerksam beobachtet er die Landschaften an seinen Enden der Welt, aber auch die Menschen, denen er dort begegnet. In der Eifel, auf Gibraltar, im Himalaja, in Südafrika, Borneo oder am Nordpol …

Roger Willemsen, geboren 1955, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn, Florenz, München und Wien. 1991 kam er zum Fernsehen, wo er vor allem Interview- und Kultursendungen moderierte und Dokumentarfilme produzierte. Er führte über zweitausend Interviews und drehte zahlreiche Künstler-Porträts. Zahlreiche seiner Bücher und literarischen Essays wie „Deutschlandreise“, „Kleine Lichter“, “Afghanische Reise“ oder „Bangkok Noir (mit dem er zuletzt 2009 zu Gast in Tuttlingen war) wurden Bestseller. Willemsen ist einer, der Konflikte nicht scheut: So legte er sich schon medienwirksam mit Supermodel Heidi Klum an und ließ kein gutes Haar an deren TV-Format „Germany’s Next Topmodel“ („frauenfeindlich“ und ein „Exzess der Nichtigkeit“). Die 35-jährige Chef-Jurorin selbst bezeichnete er als „unschöne Frau mit laubgesägtem Gouvernanten-Profil“.

Karten für diesen literarisch-unterhaltsamen Abend sind jetzt zu haben bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“). Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet, online gibt es Tickets unter www.tuttlinger-hallen.de. Tickets sind außerdem bei Steifels Buchladen in Tuttlingen und bei allen Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg erhältlich.

DIE HOCHZEITSREISE mit HERBERT HERMANN am 16.05.2011

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Am Montag: Letzte Theateraufführung der Saison 2010/11 – Auf der „Hochzeitsreise“ gibt’s Verwicklungen satt – Ensemble der Komödie am Kurfürstendamm Berlin sorgt für unterhaltsames Theatererlebnis – Herbert Herrmann und Nora von Collande am 16. Mai in der Stadthalle Tuttlingen – Erfolgsstück von Noël Coward – Starke Akteure, unterhaltsamer Plot – Karten noch im verbilligten Vorverkauf oder an der Abendkasse

Tuttlingen. Am Montag, 16. Mai, bringt die Stadthalle Tuttlingen als letzten Theaterabend der Spielzeit vor der Sommerpause das Erfolgsstück „Die Hochzeitsreise“ von Noël Coward, dargeboten von der Komödie am Kurfürstendamm Berlin mit Herbert Herrmann und Nora von Collande in den Hauptrollen. Die Star besetzte Komödie verspricht in der temporeichen Inszenierung unter der Regie von Herbert Herrmann  einen unterhaltsam-kurzweiliges Theatererlebnis. Die Aufführung in der Stadthalle Tuttlingen beginnt um 20:00 Uhr, Einlass ist ab 19:00 Uhr. Karten sind noch im verbilligten Vorverkauf zu haben.

„Die Hochzeitsreise“, Noël Cowards ebenso brillante wie scharfzüngige Komödie, handelt von einem Paar, das zwar nicht miteinander, aber auf gar keinen Fall ohne einander kann. Elyot und Amanda sind glücklich geschieden und doch schon wieder auf Hochzeitsreise – aber mit ihren neuen Ehepartnern Sybil und Victor. Wie es der Zufall so will, haben sich beide Paare, ohne von einander zu wissen, nicht nur die französische Riviera sondern, auch ein und das selbe Luxushotel mit benachbarten Suiten als Ort für ihre jeweiligen Flitterwochen ausgesucht. Es kommt wie es kommen muss, auf der Terrasse begegnen sich Elyot und Amanda wieder und müssen nach kurzer Zeit erkennen, dass sie nie wirklich voneinander losgekommen und immer noch unsterblich ineinander verliebt sind… Für alle beginnt ein Karussell der unmöglichen Überraschungen.

Hauptdarsteller Herbert Herrmann machte ursprünglich eine Lehre als Schriftsetzer und Graphiker, bevor er sein Studium an der Schauspielschule Zürich aufnahm. Sein erster großer Erfolg war die ZDF-Serie „3 sind einer zuviel“, daran schloss sich der Film „Fleisch“ von Rainer Erler an, durch den er zusammen mit Jutta Speidel einen überragenden Erfolg errang. Innerhalb weniger Jahre wurde er zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Schauspieler im deutschsprachigen Raum.  Die ZDF-Serie „Ich heirate eine Familie“ mit Peter Weck und Thekla Carola Wied 1985/86 machte ihn endgültig zum Publikumsliebling. „Hexenschuss“ mit Susanne Uhlen, Hans Clarin und Helmut Fischer gilt als ein Stück deutscher Fernsehgeschichte. Sein Regie-Debüt gab Herbert Herrmann beim Weilheimer Theatersommer mit Neil Simons „Ein ungleiches Paar“.

Nora von Collande wurde als Spross einer Schauspielerdynastie in Berlin geboren. Während ihrer Schauspielausbildung wurde sie mit 17 für die Titelrolle des UFA-Spielfilms „Maria Morzeck“ an der Seite von Charles Brauer entdeckt. 1982 lernte sie Hans Joachim Kulenkampff kennen. In den folgenden 10 Jahren entstanden viele gemeinsame Produktionen für Bühne und Fernsehen. Aus der Begegnung mit Wolfgang Reichmann Mitte der 80er Jahre entstanden viele gemeinsame Projekte u. a. die preisgekrönte Inszenierung des Klassikers „Nathan der Weise“. 1992 holte Jürgen Wölffer sie für die Produktion „Verlängertes Wochenende“ nach Berlin und Hamburg, bei der sie zum ersten Mal mit Herbert Herrmann zusammen arbeitete. Theaterstationen waren u. a. das Schauspielhaus Bonn, das Hamburger Ernst Deutsch Theater, Komödie und Theater am Kurfürstendamm Berlin, das Staatstheater Hannover sowie die Komödien in München,Hamburg, Frankfurt und Bonn. Partner waren Georg Thomalla, Charles Regnier, Sonja Ziemann, Inge Meysel, Witta Pohl, Wolfgang Spier und Klaus Löwitsch – um nur einige zu nennen. Lang ist die Liste ihrer Auftritte in Fernsehspielen und TV-Serien u.a. mit „Tatort“, „Praxis Bülowbogen“, „Marienhof“, „Soko“ und natürlich von 1993 bis 2002 „Forsthaus Falkenau“.

Karten für den letzten Theaterabend der Spielzeit 2009/10 gibt es im verbilligten Vorverkauf zu Preisen ab 19,80 Euro (inkl. Gebühren). Der Vorverkauf läuft in der Ticketbox in Tuttlingen (beim Runden Eck, Königstr. 13) sowie bei den weiteren bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region. Auch ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Tel. 07461 / 910996.  

LANDESJUGENDORCHESTER am 05.05.2011

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Am kommenden Donnerstag in der Stadthalle Tuttlingen: Landesjugendorchester Baden-Württemberg – Ein „italienischer Abend“ zum Abschluss der Konzertsaison 2010/11 am 5. Mai – Spitzenmusikerinnen und –musiker am Start einer großen Karriere – Junge Musiker aus dem gesamten „Ländle“ unterwegs auf Konzertreise – Musikschule Tuttlingen mit Leonie Bumüller vertreten – Programm mit Werken von Verdi, Puccini, Bellini und Tschaikowsky – Noch Karten im Vorverkauf

Tuttlingen. Es dürfte ein glänzender Abschluss der Konzertsaison 2010/11 in der Stadthalle Tuttlingen werden: Mit dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg bieten die Tuttlinger Hallen am letzten Konzertabend dieser Spielzeit noch einmal ein hochkarätiges Ensemble auf. Am Donnerstag, 5. Mai, spielt das LJO unter der künstlerischen Leitung von Anna-Sophie Brüning ein „italienisches Programm“ mit Werken von Verdi, Puccini, Bellini und Tschaikowsky (“Capriccio Italien”). Konzertbeginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr). Karten für das Konzert sind noch im verbilligten Vorverkauf zu haben.

Das Landesjugendorchester (LJO) Baden-Württemberg gilt als einer der besten Klangkörper hierzulande. Seit nunmehr knapp 40 Jahren finden sich darin die begabtesten jungen Musiker des ganzen „Ländles“ zusammen. Das LJO, das in erster Linie jungen Künstlern die Chance bietet, Orchestererfahrung auf hohem Niveau zu sammeln, braucht den Vergleich mit einem Berufsorchester in keiner Weise zu scheuen – und es glänzt durch jugendliche Frische und ausgesuchte Spielfreude. Zahlreichen Mitgliedern des jungen Ensembles diente es schon als Sprungbrett für die spätere Profiliga. So spielen oft ehemalige LJO’ler heute selbst bei den Berliner, Münchner und Wiener Philharmonikern oder haben sich einen Namen als Professoren an Musikhochschulen gemacht. Den Konzerten geht jeweils eine intensive Arbeitsphase voraus, in der unter der künstlerischen Leitung von Anne-Sophie Brüning das kommende Programm einstudiert wird.

Zu einem Heimspiel wird das Konzert für die 15-jährige Leonie Bumüller. Als mehrfache Landes- und Bundespreisträgerin des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ ist die Schülerin der städtischen Musikschule bereits zum zweiten Mal als Flötistin für Querflöte und Piccolo Teil des 80-köpfigen Ensembles. Die gebürtige Tuttlingerin begann ihre Karriere bereits im zarten Alter von sechs Jahren in der Musikschule der Stadt Tuttlingen. Bis heute wird sie dort von Manfred Maier professionell und engagiert unterrichtet. Perfektioniert hat Leonie darüber hinaus ihre Virtuosität in verschiedenen Meisterkursen, unter anderem bei Gunhild Ott, Gaby Pas-Van Riet und Michael Kofler. Erste internationale Erfolge konnte sie solistisch mit dem Kammerorchester der Staatsphilharmonie Transilvania feiern.

Das Programm umfasst u.a. von Giuseppe Verdi die Ouvertüre zu „Die Macht des Schicksals“ und die Arie “Per me Giunto” (aus Don Carlos), von Giacomo Puccini die Arie der Lauretta (aus Gianni Schicchi) und das Duett zu Beginn des 2. Aktes  aus Manon Lescaut  “È ver! L’ho abbandonato senza un saluto, un bacio!” sowie Felix Mendelssohn-Bartholdys “Italienische Sinfonie” und von Peter Tschaikowsky “Capriccio Italien” für Orchester. Das Konzert bringt also alles mit, um den letzten Glanzpunkt im Konzertjahr 2010/11 der Stadthalle Tuttlingen zu setzen

Karten für diese Veranstaltung sind im verbilligten Vorverkauf zu Preisen ab 13,20 Euro (inkl. Gebühren) noch zu haben bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“). Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet, online gibt es Tickets unter www.tuttlinger-hallen.de. Tickets sind auch bei allen Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg erhältlich.

NEK am 07.05.2011

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NEK kommt am kommenden Samstag – Tophit “Laura Non C’é“ begründete Karriere in Deutschland – In Italien schon vorher ein Star – Am 7. Mai in der Stadthalle Tuttlingen: NEK auf „European Tour 2011“  –Nur drei exklusive Konzerte in Deutschland – „Best of“-Programm in Tuttlingen – Mit 15x Platin und 40x Gold ausgezeichnet! – Noch Karten im verbilligten Vorverkauf

Tuttlingen. Nicht wenigen gilt der 39-jährige, italienische Sänger und Musiker NEK als der legitime Nachfolger von Eros Ramazotti: Filippo Neviani, besser bekannt als NEK, ist seit Jahren einer der der erfolgreichsten italienischen Musikexporte (“Laura Non C’é“). Jetzt kommt er im Rahmen seiner “European Tour 2011“  für drei exklusive Konzerte nach Deutschland und ist am Samstag, 7. Mai, mit seiner Band live in der Stadthalle Tuttlingen zu erleben. Mehr als drei Millionen verkaufte Alben und eine Million Singles, 15x Platin und 40x Gold in den vergangenen Jahren belegen, dass mit NEK ein Topstar in Tuttlingen seine Visitenkarte abgibt. Sein Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten sind noch im verbilligten Vorverkauf zu haben.

Spätestens seit seinem Top-Hit “”Laura Non C’é“, mit dem er 1996 in Deutschland quasi über Nacht bekannt wurde, kennt ihn auch hierzulande jeder. Dabei hatte der Mann mit der sanften Stimme und dem großen Gespür für eingängige Melodien und leicht verständliche Texte damals in seiner italienischen Heimat bereits Starstatus. Denn der Ohrwurm “”Laura Non C’é“ stammt aus dem mit Platin ausgezeichneten Album “Lei, Gli Amici e Tutto il Resto”. Nicht nur die Single, sondern das gesamte Album verkaufte sich über eine Million Mal!

Nek, geboren am 6. Januar 1972 in Sassuolo bei Modena in der Region Emilia Romagna, begann schon mit neun Jahren Gitarre zu spielen, mit elf gründete er seine erste Band. 1989 kommen die ersten Erfolge: Die ersten Singles “Winchester” und “White Lady” schafften den Sprung in die italienischen Charts. 1991 erhielt er seinen ersten Plattenvertrag und nennt sich seither NEK. 1992 erschien sein gleichnamiges Debütalbum. Und den internationalen Durchbruch beschert ihm schließlich die Single “Laura Non C’é” aus dem 96er-Album “Lei, Gli Amici e Tutto il Resto”. Eine Tour durch Europa und Südamerika im Jahre 1998, bei der er 140 Konzerte gibt, beschert NEK endgültig seinen Platz in der Welt der internationalen Stars. Aktuell tourt er mit seinem mittlerweile zehnten Studio-Album “Un’altra direzione” (2009) und dem Best of- Album “E da qui – Greatest hits 1992-2010“, das erst seit wenigen Monaten auf dem Markt ist und insgesamt 36 Songs enthält: drei zuvor unveröffentlichte und natürlich die größten Hits.

Fans und Freunde in Deutschland dürfen sich auf drei abwechslungsreiche Konzerte mit italienischem Pop in Perfektion freuen: mitreißend italienisch, leidenschaftlich melodisch und temperamentvoll  musikalisch. Die Palette reicht von sinfonischem Stadionrock über eingängige und tiefgründige Balladen bis hin zu dynamischen Powerrhythmen.

Für diese Veranstaltung sind Eintrittskarten noch im verbilligten Vorverkauf zu Preisen ab 30,25 Euro (inkl. Gebühren) an allen bekannten Vorverkaufsstellen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg erhältlich, u.a.  in der Ticketbox in Tuttlingen (beim Runden Eck, Königstr. 13). Auch ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Tel. 07461 / 910996. Onlinebestellungen sind möglich unter www.tuttlinger-hallen.de.

KULTUR & EVENTS IN TUTTLINGEN im Juni/Juli 2011

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Juni holen die Kulturmacher der Tuttlinger Hallen Luft … um dann im Juli mit dem Festival HONBERG-SOMMER voll durchzustarten. So gibt es im Mai ausnahmsweise bereits die Monatsvorschau für den Juli, nicht für den Folgemonat. Von Rock bis Pop, von Singer/Songwriter bis A Cappella, von Musikkabarett bis zum Varieté spannt sich der Bogen bei unserem Zelt-Musik-Festival. Reichlich Programm, reichlich bekannte Namen von SIMPLE MINDS über GIANNA NANNINI oder KIM WILDE bis PHILIIPP POISEL oder RAINHARD FENDRICH und ANGELO BRANDUARDI, dazu – honbergtypisch – Ausgefalleneres, von einer „Nacht der Stimmen“ über eine Lesung mit Veranstalter-Legende FRITZ RAU bis hin zu Musikkabarett mit MARTINA SCHWARZMANN. In jedem Fall. Viele gute Gründe für einen Besuch bei einem der schönsten Festivals im Südwesten … mit dem schönsten Biergarten der Region und einer prächtigen Festivallocation in der Burgruine. Mehr auf www.honbergsommer.de.

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Vielen Dank für die Veröffentlichung der einzelnen Termine unserer Juli-Monatsvorschau für Ihre Leser-/HörerInnen. Wir freuen uns, wenn Sie die Veranstaltungen auch in Ihre Terminübersichten, Veranstaltungshinweise und Kalendarien aufnehmen. Wenn Sie Fragen haben oder weiteres Material (z.B. Fotos) benötigen, stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Aktuellste Infos und Programmergänzungen finden Sie online unter www.tuttlinger-hallen.de – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Baur

Geschäftsführer

Tuttlinger Hallen

Eigenbetrieb der Stadt Tuttlingen

Königstr. 45

78532 Tuttlingen

Tel. + 49 7461 96627430

Fax + 49 7461 96627421

Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter? Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de!

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TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG

Tuttlingen – Kultur & Veranstaltungen im

Juli 2011

Freitag, 08. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, StehplätzeRAINHARD FENDRICH „Meine Zeit“ – Special Guest: Michael Wolfschmidt – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Was für eine Bilanz! Zehn Nr. 1 Alben, 24 mal Gold und 27 x Platin, viele Auszeichnungen und Preise und und und …

2010 konnte Rainhard Fendrich, der größte lebende Popstar Österreichs, das 30-jährige Jubiläum seiner musikalischen Karriere feiern. 1981 spülte ihn im Alter von 26 Jahren sein „Strada del Sole“ als Sommerhit des Jahres im deutschsprachigen Raum über Nacht ganz nach oben. Zu Evergreens Fendrichs wurden auch Charthits wie „Schickeria“, „Oben ohne“, „Es lebe der Sport“, „Macho Macho“ oder „Blond“. Und ab 1997 schrieb er auch zusammen mit Wolfgang Ambros sowie Georg Danzer als „Austria 3“ ein Stück Musikgeschichte.

Das Erfolgsrezept von Rainhard Fendrich: Erstklassige Texte kombiniert er mit zeitlosen Melodien, ein Mix aus Songs in bester Liedermacher-Tradition und den unterschiedlichsten Spielarten internationaler Popmusik, dazu erstklassige Entertainer-Fähigkeiten. Außerdem scheut sich der 55-Jährige nicht Position zu beziehen. „Unterhaltung mit Haltung“ nennt er das selbst. Im Sommer 2011 geht er wieder mit seiner erstklassigen Band auf die Bühne – und mit den Hits, die seine im Nachbarland einmalige Karriere begründeten. Gehen Sie mit auf eine Reise in eine etwas andere, faszinierende Welt eines Künstlers, der weit mehr ist als der beliebteste Austropop-Star.

Samstag,  09. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – JUST PINK! „Greatest Hits … So far“_Tour 2011 – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Mit den Tophits des amerikanischen Superstars aus den Erfolgsalben “Funhouse“, „I’m Not Dead“, „Try This” und „Missundaztood“ …

Unzählige Top Ten Singles, ausverkaufte Tourneen und begeisterte Fans weltweit – P!NK befindet sich auf dem vorläufigen Zenit ihrer Karriere. Sie ist die derzeit erfolgreichste und schillerndste Popikone der und die wohl stärkste Liveentertainerin der Welt. Zugegeben. P!NK könnten wir uns nicht leisten. Wohl aber Just PiNK, Europas beste P!NK Tribute Show ….

Wie bei der Original-Bühnenshow besteht das aufwändig arrangierte Line-Up aus sieben hochkarätigen Musikern und zwei professionellen Tänzerinnen. Im Programm befinden sich alle Single-Hits (u.a. „Sober“, „Funhouse“, „U + Ur Hand“, “Dear Mr. President“, „Just Like A Pill“, „Get The Party Started“ uvm.). Frontfrau Vanessa Henning schaffte als Finalistin aus Stefan Raabs TV TOTAL Casting-Show SSDSGPS den Durchbruch. Dabei hat die 25-Jährige bereits mehr als zehn Jahre TV-, Studio- und Tourerfahrung. Sie verkörpert P!NK.

Also: Verkürzen Sie sich die Wartzeit auf die nächste Tour und die nächste große Show von P!NK und lassen Sie sich verblüffen von einem Konzert, das verdammt nah am Original ist ….

Sonntag, 10. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze PHILIPP POISEL “Bis nach Toulouse live”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Eine außergewöhnliche Stimme – und endlich wieder ein deutscher Songwriter mit internationalem Format.

Schon Philipp Poisels Debüt “Wo fängt dein Himmel an?” hielt sich 2008 wochenlang in den Top-40. Und wer sein aktuelles Album „Bis nach Toulouse“ hört, das 2010 die deutschen Charts direkt auf Platz 8 enterte, der wird feststellen: Hier singt und spielt ein junger Künstler mit enormem Potential – kein Wunder, dass seine Alben im „Grönland“-Label seines Entdeckers Herbert Grönemeyer zuhause sind.

Das zweite Album des 27-jährigen Singer/Songwriters, der seine Karriere zunächst als Straßenmusiker begann, beeindruckt: Sorgfalt und die Liebe zum Detail, Songs, die bei aller lässigen Selbstverständlichkeit viel Tiefe und Ernsthaftigkeit haben, dazu eine angenehm lakonische Mischung aus Aufrichtigkeit und Verletzlichkeit machen es so erfolgreich.

Über den 1983 geborenen Wahl-Stuttgarter sagt Herbert Grönemeyer: “Philipp Poisel singt mit Herz von ganzem Herzen, hat eine sehr spezifische, sehr eigene, durchsetzungsfähige Stimme und besingt das Leben in der Tradition der fahrenden Troubadore. Seine Lieder wachsen mit jedem Hören und entwickeln einen wärmenden, beruhigenden Sog.” 

Montag, 11. Juli,  20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze  ANGELO BRANDUARDI mit Band – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Neben Künstlerkollegen wie Paolo Conte oder Lucio Dalla gehört er zu den wichtigsten italienischen Musikern und Sängern.

 Gute Musik ist zeitlos – und wenn das für einen italienischen Musiker in besonderer Weise gilt, dann wohl für Angelo Branduardi, der seine Karriere mit einem Violindiplom am Konservatorium Niccolò Paganini in Genua eher klassisch startete. Über bald vier Jahrzehnte hat er sich nie einem musikalischen Modetrend unterworfen und es geschafft, sich seine Originalität zu bewahren.

1974 macht er nach zwei in Englisch gesungenen Frühwerken mit den Alben “Angelo Branduardi” und “La luna” erstmals nachdrücklich auf sich aufmerksam. Ende der Siebziger schafft Branduardi dann mit “Alla Fiera dell’Est” europaweit den Durchbruch. Der „fröhliche Fiedler aus der Lombardei“ tourt ausgiebig und legt mit “Cogli la prima mela” ein weiteres Erfolgsalbum nach. Deutsche und europäische Kritiker liegen dem Barden mit der Lockenmähne zu Füßen und selbst im Radio gelingt ihm mit „La pulce d’acqua“ („Der Wasserfloh“) ein veritabler Hit.

Mitte der 80er Jahre beginnt Branduardi für das Kino zu arbeiten, komponiert u.a. die Soundtracks für die Verfilmung von “Momo”, dem berühmten Roman von Michael Ende.

Dienstag, 12. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, Sitzplätze FRITZ RAU “50 Jahre Backstage”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Wo sonst die Stars des Honbergs auf die Bühne gehen, bereiten wir an diesem Abend einem die Bühne, der backstage Karriere gemacht hat.

Fritz Rau ist der bedeutendste Konzertveranstalter Deutschlands und mit den Größten der Musikbranche auf Du und Du. Auf dem Honberg gewährt er Einblicke, die jeden Musikfreund interessieren dürften und hält Rückschau auf 50 Jahren Tourgeschichte. Musikalisch begleitet wird er von Dr. Jürgen Schwab (Gitarre/Vocals), der ein Programm präsentiert, das er speziell für Fritz Raus Lesung zusammengestellt hat.

Einen „Konzertimpressario“, einen „legendären Konzertveranstalter“, einen „Teil deutscher Musikgeschichte“, der, „den die Stars verehren“, oder den Mann, der „große Kultur nach Deutschland geholt“ hat. So nennt ihn bewundernd die schreibende Zunft. Für Mick Jagger, der ihm bis heute jährlich zum Geburtstag gratuliert, ist er der „Godfather of Rock“. Fritz Rau hat mit „50 Jahre Backstage“ ein intimes Buch voller Anekdoten aus fünf Jahrzehnten vorgelegt. Seine Erinnerungen stehen für ein Leben ganz nah dran an den Stars.

Dabei war er für viele Künstler nicht nur der Veranstalter und Geschäftspartner, sondern oft mehr: Mentor, väterlicher Freund und ein Musikbesessener, eben wie sie selbst. Und wie bezeichnete er sich doch gleich selbst? Als nur einen „einfachen Kartenverkäufer“ …

Mittwoch, 13. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, SitzplätzeunzertrennBAR „Die Varieté-Show 2011“– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Ein nicht enden wollendes Feuerwerk circensischer Spitzenleistungen – verblüffend, virtuos und atemberaubend!

Zum vierten Mal in Folge sind sie beim Honberg-Sommer zu Gast, die Absolventen der Staatlichen Schule für Artistik Berlin. Ihr unglaubliches Talent und ihre ungebremste Spielfreude stellen die jungen Künstlerinnen und Künstler in einer abendfüllenden Show mit szenisch gespielten Übergängen und mit den Darbietungen, mit denen sie ihre Abschlussprüfung als „Staatlich geprüfte Artistin/geprüfter Artist“ bestanden haben, unter Beweis. Die Bandbreite der verschiedenen artistischen Disziplinen am Boden und in der Luft sorgt für einen Abend voll abwechslungsreicher und immer wieder atemberaubender Unterhaltung.

Für die Ausgestaltung der mitreißenden Show konnte der international tätige Regisseur Jean Hugues Assohoto gewonnen werden – auch das garantiert die Klasse des international besetzten Programms. Assohoto entwickelte aus den frischen Ideen des aktuellen Jahrgangs eine moderne, leidenschaftliche Show: Wir befinden uns in der „unzertrennBAR“, dem Anlaufpunkt für Nachtschwärmer und einsame Seelen. Hier gehen die unterschiedlichsten Charaktere ein und aus und setzen sich in Szene. Und manchmal finden sie auch zueinander – sei es nur für wenige Augenblicke oder als Beginn einer großen Liebe.

Donnerstag, 14. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, Sitzplätze – VIVA VOCE & MARTIN O. „Die Nacht der Stimmen“ – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – nur noch wenige RESTKARTEN!

Ein Doppelkonzert, das die Grenzen einer A-Cappella-Nacht sprengt und eindrucksvoll zeigt, was mit dem „Instrument Stimme“ möglich ist. Großes Kino!

Den Abend eröffnen werden Viva Voce. Die Formation mit Heiko Benjes, Bastian Hupfer, David Lugert, Mateusz Phouthavong und Jörg Schwartzmanns zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten A Cappella Bands in Deutschland. Das neue Sommerprogramm „Open-Air [jieäah]“ verspricht brandneue Songs und eine mitreißenden Bühnenshow. Perfekte Musikalität, großes Entertainment und fünf gnadenlos gute Stimmen sind es, was die fränkische Kult-Truppe ausmacht. Mit Witz, Charme und guten Arrangements haben die fünf ihren eigenen Stil kreiert, den „Vox-Pop“. Garantierter Musikgenuss auf höchstem Niveau.

Große Töne aus der Ostschweiz verspricht Martin O. mit seinem Programm „… der mit der Stimme tanzt“. Der 36-jährige Musiker, Komponist, Sänger und Entertainer war Mitbegründer und bis 2006 Mitglied der Formation „hop o’my thumb“, die 2005 den 2. Preis bei der „Tuttlinger Krähe“ gewannen, und ist 2010 mit dem Schweizer InnovationsPreis «SurPriX» ausgezeichnet worden. Martin O. zeigt, was mit Stimme und Tonschlaufen alles möglich ist – mal laut, mal leise, mal humorvoll und dann wieder ernst. Aber immer raffiniert und perfekt inszeniert. Ein mehrdimensionales Hörerlebnis, das erstklassige Unterhaltung für Auge und Ohr verspricht!

Freitag, 15. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze –  GREG ALLMAN– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Mit “Low Country Blues” hat der Grammygewinner im Januar ein brillantes Album vorgelegt – jetzt kommt er live auf Europatournee.

Gregg Allman gehört zu den Urgesteinen der amerikanischen Blues- und Rockszene. Er gründete die Allman Brothers Band, die mit ihrem Southern-Blues-Rock bald Publikum und Kritiker in aller Welt begeisterte und die Spitze der US-Charts eroberte. Bis heute gilt die Allman Brothers Band als Begründerin des Südstaatenrocks. 1973 startete Gregg Allman daneben mit dem erfolgreichen Album “Laid Back” seine Solokarriere.

Bis heute tourt Gregg Allman abwechselnd solo mit seiner eigenen Band und trotz zweier kurzer Auszeiten auch mit der Allman Brothers Band, für die er Klassiker wie “Whipping Post”, “Jessica” und “Dreams” komponierte. Die Allman Brothers Band besitzt in den USA Kultstatus und wurde 1996 auch mit dem Grammy, ausgezeichnet. Seinen größten Solohit hatte Gregg Allman 1986 mit “I’m No Angel”. Zu schade, dass der heute 63-Jährige als Solist danach über die Jahre kürzer trat.

Jetzt kommt er also endlich wieder – mit “Low Country Blues“, ein Album, das nicht nur das Southern Feelin’ zurückholt, sondern mit fetten Bläsersätzen R&B-Power atmet. Kurz: Es ist ein Album, das das Zeug zum Klassiker hat!

Samstag, 16. Juli, 19.30 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – ELUVEITIE & LETZTE INSTANZ, Special Guest: Nachtgeschrei – Die Mittelalter-Rocknacht – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Unser Mittelalter-Abend verspricht seit Jahren immer wieder ein stilistisch vielfältiges, farbenfrohes Klangmosaik. Auch den Dreierpack in diesem Jahr muss man gehört und gesehen haben…

Eluveitie mischen die Folk/Pagan Metal Szene seit einigen Jahren gehörig auf: Der Sound der Schweizer basiert auf authentischer, traditionell keltischer Folkmusik, die auf einzigartige Weise mit modernem Melodic Death Metal verschmilzt. Die Alben „Spirit“ (2005) und „Slania“ (2008) markierten den Schritt hin zu ihrem „The new wave of Folk Metal“. Eluveitie gelang damit der endgültige Durchbruch.

Düstere Romantik verspricht der Auftritt von Letzte Instanz. Zum dritten Mal nach 2007 und 2008 spielt das Septett auf dem Honberg. Die Musiker setzen konsequent auf Eigenständigkeit. So sind die Streicher ein wichtiger Bestandteil des Instanz typischen Sounds.

Rock, Metal, Folk und Mittelalterelemente sind auch die Ingredienzien, derer sich Nachtgeschrei bedient. Die sieben Frankfurter eröffnen den Abend mit epischem Folk auf uralten historischen Instrumenten und druckvollen Rock- und Metal-Beats. Mal nachdenklich, schwermütig und düster, dann wieder lebendig, mächtig und geradlinig nach vorne…

Sonntag, 17. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, teilbestuhlt, Steh- und Sitzplätze – JOHANNES OERDING & ANNA DEPENBUSCH –  Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Gemeinsam ist ihnen die (Wahl-)Heimatstadt Hamburg. Und das Gespür für das Besondere beim Songwriting …

Ihr Debüt “Ins Gesicht” machte 2006 erstmals auf Anna Depenbusch aufmerksam. Das atmosphärisch dichte, unglaublich vielseitige Jazz-Pop-Album brachte der Hamburger Sängerin beste Kritiken ein und eroberte die Herzen des Publikums im Sturm. Lieder über die Liebe, über Freundschaften und das Verliebtsein, übers Verlassen und Verlassenwerden, über die Heimat oder die Natur. Ehrliche Gefühle, schlicht und einfach verpackt in starken Texten. Auch fürs neue Album „Die Mathematik der Anna Depenbusch“ komponierte, textete und produzierte sie ihre Lieder selbst. Das ist Musik zum Zuhören und zum Entdecken!

Der 29-jährige Johannes Oerding aus dem Rheinland gilt als eines der größten musikalischen Talente hierzulande. In die deutschsprachige Popmusik bringt er gehörig frischen Wind mit seinen kraftvoll-modernen Singer/Songwriter-Songs. Kleine Kunstwerk und große Emotionswelten bastelt Johannes Oerding in seinen Liedern. Nur ein Jahr nach dem Debüt „Erste Wahl“ hat er im Januar mit „Boxer“ sein zweites Album vorgelegt. Oerding gibt sich darauf nachdenklich, aber nicht schwermütig. Seine Botschaft: Lerne aus Niederlagen, sei offen für Neues, hab’ keine Angst haben, gib nie auf. Als Musiker ist er gereift und singt mutig über seine Träume, Ängste und die Dinge, die ihn bewegen. Übrigens: Kein Geringerer als Kultrocker Udo Lindenberg attestierte ihm eine „Kehle aus Gold“.

Montag, 18. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, Sitzplätze – MARTINA SCHWARZMANN  “Wer Glück hat kommt”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Sie ist einzigartig in der deutschen Kulturlandschaft: Wahrscheinlich hat niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr Lieder geschrieben als sie. Auch in ihrem neuen und vierten Programm bleibt die oberbayerische Musikkabarettistin Martina Schwarzmann „unverkrampft und authentisch“, wie die Süddeutsche Zeitung sie beschrieb.

Martina Schwarzmann aus dem oberbayerischen Überacker bei Maisach ist die Senkrechtstarterin am deutschen Kabaretthimmel! In scharfzüngigen Songtexten mit (Fürstenfeld-)Brucker Färbung nimmt die Gewinnerin bedeutender Preise (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis und Bayerischer Kabarettpreis 2007, Deutscher Kabarettpreis 2008) die Befindlichkeiten ihrer ländlichen Mitmenschen aufs Korn und karikiert die groteske Komik belangloser Alltagsszenen. Ihr Thema ist der große Wahnsinn im Kleinen. Das Unheil in der heilen Welt.

Auch im neuen Programm macht sie, was sie immer macht. Sie erzählt Geschichten, Gstanzln und Gedichte, singt Lieder und zwar ausschließlich solche, die ihr Spaß machen. Das Publikum kann sich sicher sein, dass seit ihrem letzten Honberg-Sommer-Auftritt mit „So schee kons Leben sei“ weder Milde noch Vernunft bei ihr eingekehrt sind…

Dienstag, 19. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – SIMPLE MINDS– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – nur noch wenige RESTKARTEN!

Für den Honberg-Sommer und vor allem für die Fans der Simple Minds dürfte dieses Konzert eine kleine Sensation sein …

Die Band um den charismatischen Sänger Jim Kerr zählt seit Mitte der 80er Jahre zu den renommiertesten Pop-Rock-Acts und verkaufte weltweit mehr als 30 Millionen Alben. Nun sind die Simple Minds mit ihrem 15. Album „Graffiti Soul“ zurück…

Die Band hat sich im Laufe der Jahre immer wieder neu erfunden. Und ebenso wechselhaft wie der Musikstil war auch die Bandbesetzung, die sich immer wieder neuer Gesichter erfreuen durfte. Auch 30 Jahre nach Gründung ihrer ist für die Musiker noch längst kein Ende in Sicht. Bis heute sind die Simple Minds erfolgreich wie eh und je. Frontmann Jim Kerr: “Wir haben unsere Identität behalten und gleichzeitig neue Sachen gemacht – das war vielleicht auch unser Erfolg”. Und diesen Erfolg hat die Band seit 1985, als sie mit Songs wie “Don’t You (Forget About Me)”, „Alive and Kicking“, „Sanctify Yourself“ und „All the Things She Said“ den internationalen Durchbruch schaffte.

Vor allem live unterstreichen die Simple Minds nachdrücklich, dass man sie lange noch nicht zum “alten Eisen” zählen darf: Mit Hits aus mehr als 30 Jahren Banderfahrung haben die Schotten dafür schlagende Argumente. Es sollte ein unvergesslicher Konzertabend werden…

Mittwoch, 20. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze, Honberg-Sommer –  SOPHIE HUNGER „1983 – Summer Tour“ – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Mit gerade mal 28 Jahren blickt die Schweizerin auf eine erstaunliche Karriere als Sängerin, Songwriterin, Autorin und Filmkomponistin zurück.

 Ihre erste CD „Sketches on Sea“, die sie selbst zu Hause aufgenommen hatte, veröffentlichte Sophie Hunger 2006 noch im Eigenvertrieb. Sie verriet ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse aus Jazz, Punk, Hip-Hop, Rhythm & Blues, Rock, Country, Bluegrass und Folk. Der Durchbruch kam mit „Monday’s Ghost“, ihrem ersten, mittlerweile mit Platin veredelten Studioalbum, das auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Hitparade erstürmte. Bald wurde das Ausland aufmerksam: Im Februar 2009 erschien das Album über Universal Jazz in Frankreich, Deutschland und Österreich.

Es verwundert fast, dass dem Ausnahmetalent bei ihren vielen Touren durch die Festivals und der Studioarbeit nebenbei Zeit blieb auch schreibend in Erscheinung zu treten (u.a. als Kolumnenautorin für „Die Zeit“ oder mit ihrem sehr kontrovers diskutierten Bericht über die Salzburger Festspiele 2010).

Bittersüße Songs, Romantik ohne Pathos, Melancholie ohne Wehleidigkeit – das, ihre charismatische Stimme und Musik zwischen Folk und Soul machen Sophie Hungers Alben aus. Live ist sie erstaunlich rockig und begeistert mit energiegeladenen Konzerten. Man darf gespannt sein auf den Auftritt der Sängerin, Gitarristin, Pianistin und ihrer deutsch-schweizer Band.

Donnerstag, 21. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – GIANNA NANNINI „Io E Te“-Tour 2011 – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – nur noch wenige RESTKARTEN!

Im Sommer 2011 kommt die Rockröhre endlich wieder nach Deutschland und zum zweiten Mal nach 2007 auf den Honberg.

Bereits mit 20 Jahren schrieb Gianna Nannini ihr selbstbetiteltes Debüt “Gianna Nannini” (1976). Es folgte 1979 “California”, das die Nannini rockiger, rauer und selbstbewusster zeigte. Ein provozierendes Cover und die feministisch angehauchte Single “America” sorgten in Italien für einen handfesten Skandal und brachten das Album europaweit in die Charts. Der Rest ist jüngere Musikgeschichte. Zahllose Hits (“Primadonna”, “Profumo”, “Aria” oder “Un’Estate Italiana”) hat die Sängerin, deren musikalische Bandbreite von italienischen Volksliedern und Balladen bis hin zu Rocksongs reicht, seither in den letzten drei Jahrzehnten abgeliefert. Und immer wieder machte sie mit besonderen Projekten von sich reden: So vertonte sie 1987 zusammen mit Sting die Dreigroschenoper oder schrieb 2000 den Soundtrack zur Verfilmung von Michael Endes „Momo“. Mit „Grazie“ feierte Nannini 2006 ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum und kehrte zur Rockmusik zurück.

Gianna Nannini steht aber vor allem für explosive Liveauftritte. “Ich mag es, wenn das Publikum laut ist und wenn die Leute aus sich raus gehen“ Emotional-kraftvolle Popsongs, Lieder vom neuen Album und natürlich ihre großen Hits – auf all das darf sich das Honberg-Publikum beim Konzert der Ausnahmekünstlerin freuen.

Freitag, 22. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – Kim Wilde “Come Out and Play”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – bereits AUSVERKAUFT!

Optisch die „Bardot des Rocks“, musikalisch die „Princess of Pop“ – eine Künstlerin mit Gespür für Popmusik und originelle Sounds.

Ihre erste Single „Kids in America“ machte die Britin über Nacht zum Weltstar. Es folgten grandiose Erfolge. Ihre Hits wie „Chequered Love“, „You Keep Me Hanging On“, „Water On Glass“ oder „Cambodia“ festigten ihren Platz in der ersten Liga und bescherten ihr Top Ten Platzierungen und zahlreiche Auszeichnungen.

Auch ihre Live-Auftritte stießen bei Fans, Fachwelt und Kollegen auf Begeisterung. Fünf Monate lang war sie Supportstar von Jackson und trat vor insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen auf, anschließend tourte sie mit David Bowie. Und erfolgreich ging es weiter: Mit ihrem Duett „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann (Anyplace, Anythere, Anytime)“ mit Nena war sie in vielen europäischen Ländern wochenlang unter den Top Ten platziert.

Über ihr aktuelles Album „Come Out And Play“, das im Spätsommer 2010 nach längerer Familienpause erschien, sagt Kim Wilde: „Es ist ein Album, das an die 80er erinnert, aber dennoch typisch 21. Jahrhundert ist.“ Kim Wilde und ihre Musik sind heute besser als jemals zuvor – mitreißend, sexy und voller Ausstrahlung!

Samstag, 23. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – DR. QUINCY & HIS LEMON SHAKERS, Special Guests: Chilly Horns Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Eine 140 Minuten-Show, die keine Wünsche offen lässt – von einer Band, die Kultstatus (nicht nur) im Süden hat.

Vor 25 Jahren gaben Dr. Quincy & His Lemon Shaker ihr erstes Konzert – und bis heute gehören sie zu den angesagtesten Rock´n´Roll Bands aus dem „Ländle“. Dr. Quincy alias Achim Rist aus Villingen, Leadsänger und Bassist, ist Namensgeber und „der Doc“, übrigens auch im richtigen Leben – als Chefarzt in einer Schweizer Sportklinik. Und seine Lemon Shakers sind Capitano (alias Bene Schreiber aus Tuttlingen, Gesang, Gitarre, Piano und Management), Peter „Wampo“ Schnur aus Schwenningen (Gesang und Gitarre), Maestro (alias Volker Kuchelmeister aus St. Georgen, Gesang und Saxophon) und Gonzo (im bürgerlichen Leben Gilbert Kunkel, Schwenningen, Drums). Zusammen sind sie eine Ausnahme-Band, die ihrem Motto „Hauptsache, wir haben Spaß“ bis heute treu geblieben ist.

Spaß und Fun für ein Publikum jeden Alters sind garantiert, wo sie auftreten, aber Dr. Quincy & His Lemon Shakers präsentieren ihr Programm, Rock´n´Roll und Schnulzen der 50er und 60er, auch in absoluter Perfektion. Und auf dem Honberg sorgen die „Chilly-Horns“, ein Bläsersatz der Spitzenklasse (mit Jakob Janotta, Posaune, Arno Haas, Saxophon, und Rüdiger Ruf, Trompete), für die extra Prise Power.

Redaktionelles Material KULTUR & EVENTS IN TUTTLINGEN im Juni/Juli 2011

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Angelo%2BBranduardi Pressefoto%2B1 701160 - Redaktionelles Material KULTUR & EVENTS IN TUTTLINGEN im Juni/Juli 2011
20110715 HoSo Gregg Allman 01 702015 - Redaktionelles Material KULTUR & EVENTS IN TUTTLINGEN im Juni/Juli 2011
20110721 HoSo GiannaNannini 01 702632 - Redaktionelles Material KULTUR & EVENTS IN TUTTLINGEN im Juni/Juli 2011
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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Juni holen die Kulturmacher der Tuttlinger Hallen Luft … um dann im Juli mit dem Festival HONBERG-SOMMER voll durchzustarten. So gibt es im Mai ausnahmsweise bereits die Monatsvorschau für den Juli, nicht für den Folgemonat. Von Rock bis Pop, von Singer/Songwriter bis A Cappella, von Musikkabarett bis zum Varieté spannt sich der Bogen bei unserem Zelt-Musik-Festival. Reichlich Programm, reichlich bekannte Namen von SIMPLE MINDS über GIANNA NANNINI oder KIM WILDE bis PHILIIPP POISEL oder RAINHARD FENDRICH und ANGELO BRANDUARDI, dazu – honbergtypisch – Ausgefalleneres, von einer „Nacht der Stimmen“ über eine Lesung mit Veranstalter-Legende FRITZ RAU bis hin zu Musikkabarett mit MARTINA SCHWARZMANN. In jedem Fall. Viele gute Gründe für einen Besuch bei einem der schönsten Festivals im Südwesten … mit dem schönsten Biergarten der Region und einer prächtigen Festivallocation in der Burgruine. Mehr auf www.honbergsommer.de.

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Vielen Dank für die Veröffentlichung der einzelnen Termine unserer Juli-Monatsvorschau für Ihre Leser-/HörerInnen. Wir freuen uns, wenn Sie die Veranstaltungen auch in Ihre Terminübersichten, Veranstaltungshinweise und Kalendarien aufnehmen. Wenn Sie Fragen haben oder weiteres Material (z.B. Fotos) benötigen, stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Aktuellste Infos und Programmergänzungen finden Sie online unter www.tuttlinger-hallen.de – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Baur

Geschäftsführer

Tuttlinger Hallen

Eigenbetrieb der Stadt Tuttlingen

Königstr. 45

78532 Tuttlingen

Tel. + 49 7461 96627430

Fax + 49 7461 96627421

Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter? Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de!

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TEXT UNSERER PRESSEMITTEILUNG

Tuttlingen – Kultur & Veranstaltungen im

Juli 2011

Freitag, 08. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, StehplätzeRAINHARD FENDRICH „Meine Zeit“ – Special Guest: Michael Wolfschmidt – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Was für eine Bilanz! Zehn Nr. 1 Alben, 24 mal Gold und 27 x Platin, viele Auszeichnungen und Preise und und und …

2010 konnte Rainhard Fendrich, der größte lebende Popstar Österreichs, das 30-jährige Jubiläum seiner musikalischen Karriere feiern. 1981 spülte ihn im Alter von 26 Jahren sein „Strada del Sole“ als Sommerhit des Jahres im deutschsprachigen Raum über Nacht ganz nach oben. Zu Evergreens Fendrichs wurden auch Charthits wie „Schickeria“, „Oben ohne“, „Es lebe der Sport“, „Macho Macho“ oder „Blond“. Und ab 1997 schrieb er auch zusammen mit Wolfgang Ambros sowie Georg Danzer als „Austria 3“ ein Stück Musikgeschichte.

Das Erfolgsrezept von Rainhard Fendrich: Erstklassige Texte kombiniert er mit zeitlosen Melodien, ein Mix aus Songs in bester Liedermacher-Tradition und den unterschiedlichsten Spielarten internationaler Popmusik, dazu erstklassige Entertainer-Fähigkeiten. Außerdem scheut sich der 55-Jährige nicht Position zu beziehen. „Unterhaltung mit Haltung“ nennt er das selbst. Im Sommer 2011 geht er wieder mit seiner erstklassigen Band auf die Bühne – und mit den Hits, die seine im Nachbarland einmalige Karriere begründeten. Gehen Sie mit auf eine Reise in eine etwas andere, faszinierende Welt eines Künstlers, der weit mehr ist als der beliebteste Austropop-Star.

Samstag,  09. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – JUST PINK! „Greatest Hits … So far“_Tour 2011 – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Mit den Tophits des amerikanischen Superstars aus den Erfolgsalben “Funhouse“, „I’m Not Dead“, „Try This” und „Missundaztood“ …

Unzählige Top Ten Singles, ausverkaufte Tourneen und begeisterte Fans weltweit – P!NK befindet sich auf dem vorläufigen Zenit ihrer Karriere. Sie ist die derzeit erfolgreichste und schillerndste Popikone der und die wohl stärkste Liveentertainerin der Welt. Zugegeben. P!NK könnten wir uns nicht leisten. Wohl aber Just PiNK, Europas beste P!NK Tribute Show ….

Wie bei der Original-Bühnenshow besteht das aufwändig arrangierte Line-Up aus sieben hochkarätigen Musikern und zwei professionellen Tänzerinnen. Im Programm befinden sich alle Single-Hits (u.a. „Sober“, „Funhouse“, „U + Ur Hand“, “Dear Mr. President“, „Just Like A Pill“, „Get The Party Started“ uvm.). Frontfrau Vanessa Henning schaffte als Finalistin aus Stefan Raabs TV TOTAL Casting-Show SSDSGPS den Durchbruch. Dabei hat die 25-Jährige bereits mehr als zehn Jahre TV-, Studio- und Tourerfahrung. Sie verkörpert P!NK.

Also: Verkürzen Sie sich die Wartzeit auf die nächste Tour und die nächste große Show von P!NK und lassen Sie sich verblüffen von einem Konzert, das verdammt nah am Original ist ….

Sonntag, 10. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze PHILIPP POISEL “Bis nach Toulouse live”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Eine außergewöhnliche Stimme – und endlich wieder ein deutscher Songwriter mit internationalem Format.

Schon Philipp Poisels Debüt “Wo fängt dein Himmel an?” hielt sich 2008 wochenlang in den Top-40. Und wer sein aktuelles Album „Bis nach Toulouse“ hört, das 2010 die deutschen Charts direkt auf Platz 8 enterte, der wird feststellen: Hier singt und spielt ein junger Künstler mit enormem Potential – kein Wunder, dass seine Alben im „Grönland“-Label seines Entdeckers Herbert Grönemeyer zuhause sind.

Das zweite Album des 27-jährigen Singer/Songwriters, der seine Karriere zunächst als Straßenmusiker begann, beeindruckt: Sorgfalt und die Liebe zum Detail, Songs, die bei aller lässigen Selbstverständlichkeit viel Tiefe und Ernsthaftigkeit haben, dazu eine angenehm lakonische Mischung aus Aufrichtigkeit und Verletzlichkeit machen es so erfolgreich.

Über den 1983 geborenen Wahl-Stuttgarter sagt Herbert Grönemeyer: “Philipp Poisel singt mit Herz von ganzem Herzen, hat eine sehr spezifische, sehr eigene, durchsetzungsfähige Stimme und besingt das Leben in der Tradition der fahrenden Troubadore. Seine Lieder wachsen mit jedem Hören und entwickeln einen wärmenden, beruhigenden Sog.” 

Montag, 11. Juli,  20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze  ANGELO BRANDUARDI mit Band – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Neben Künstlerkollegen wie Paolo Conte oder Lucio Dalla gehört er zu den wichtigsten italienischen Musikern und Sängern.

 Gute Musik ist zeitlos – und wenn das für einen italienischen Musiker in besonderer Weise gilt, dann wohl für Angelo Branduardi, der seine Karriere mit einem Violindiplom am Konservatorium Niccolò Paganini in Genua eher klassisch startete. Über bald vier Jahrzehnte hat er sich nie einem musikalischen Modetrend unterworfen und es geschafft, sich seine Originalität zu bewahren.

1974 macht er nach zwei in Englisch gesungenen Frühwerken mit den Alben “Angelo Branduardi” und “La luna” erstmals nachdrücklich auf sich aufmerksam. Ende der Siebziger schafft Branduardi dann mit “Alla Fiera dell’Est” europaweit den Durchbruch. Der „fröhliche Fiedler aus der Lombardei“ tourt ausgiebig und legt mit “Cogli la prima mela” ein weiteres Erfolgsalbum nach. Deutsche und europäische Kritiker liegen dem Barden mit der Lockenmähne zu Füßen und selbst im Radio gelingt ihm mit „La pulce d’acqua“ („Der Wasserfloh“) ein veritabler Hit.

Mitte der 80er Jahre beginnt Branduardi für das Kino zu arbeiten, komponiert u.a. die Soundtracks für die Verfilmung von “Momo”, dem berühmten Roman von Michael Ende.

Dienstag, 12. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, Sitzplätze FRITZ RAU “50 Jahre Backstage”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Wo sonst die Stars des Honbergs auf die Bühne gehen, bereiten wir an diesem Abend einem die Bühne, der backstage Karriere gemacht hat.

Fritz Rau ist der bedeutendste Konzertveranstalter Deutschlands und mit den Größten der Musikbranche auf Du und Du. Auf dem Honberg gewährt er Einblicke, die jeden Musikfreund interessieren dürften und hält Rückschau auf 50 Jahren Tourgeschichte. Musikalisch begleitet wird er von Dr. Jürgen Schwab (Gitarre/Vocals), der ein Programm präsentiert, das er speziell für Fritz Raus Lesung zusammengestellt hat.

Einen „Konzertimpressario“, einen „legendären Konzertveranstalter“, einen „Teil deutscher Musikgeschichte“, der, „den die Stars verehren“, oder den Mann, der „große Kultur nach Deutschland geholt“ hat. So nennt ihn bewundernd die schreibende Zunft. Für Mick Jagger, der ihm bis heute jährlich zum Geburtstag gratuliert, ist er der „Godfather of Rock“. Fritz Rau hat mit „50 Jahre Backstage“ ein intimes Buch voller Anekdoten aus fünf Jahrzehnten vorgelegt. Seine Erinnerungen stehen für ein Leben ganz nah dran an den Stars.

Dabei war er für viele Künstler nicht nur der Veranstalter und Geschäftspartner, sondern oft mehr: Mentor, väterlicher Freund und ein Musikbesessener, eben wie sie selbst. Und wie bezeichnete er sich doch gleich selbst? Als nur einen „einfachen Kartenverkäufer“ …

Mittwoch, 13. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, SitzplätzeunzertrennBAR „Die Varieté-Show 2011“– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Ein nicht enden wollendes Feuerwerk circensischer Spitzenleistungen – verblüffend, virtuos und atemberaubend!

Zum vierten Mal in Folge sind sie beim Honberg-Sommer zu Gast, die Absolventen der Staatlichen Schule für Artistik Berlin. Ihr unglaubliches Talent und ihre ungebremste Spielfreude stellen die jungen Künstlerinnen und Künstler in einer abendfüllenden Show mit szenisch gespielten Übergängen und mit den Darbietungen, mit denen sie ihre Abschlussprüfung als „Staatlich geprüfte Artistin/geprüfter Artist“ bestanden haben, unter Beweis. Die Bandbreite der verschiedenen artistischen Disziplinen am Boden und in der Luft sorgt für einen Abend voll abwechslungsreicher und immer wieder atemberaubender Unterhaltung.

Für die Ausgestaltung der mitreißenden Show konnte der international tätige Regisseur Jean Hugues Assohoto gewonnen werden – auch das garantiert die Klasse des international besetzten Programms. Assohoto entwickelte aus den frischen Ideen des aktuellen Jahrgangs eine moderne, leidenschaftliche Show: Wir befinden uns in der „unzertrennBAR“, dem Anlaufpunkt für Nachtschwärmer und einsame Seelen. Hier gehen die unterschiedlichsten Charaktere ein und aus und setzen sich in Szene. Und manchmal finden sie auch zueinander – sei es nur für wenige Augenblicke oder als Beginn einer großen Liebe.

Donnerstag, 14. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, Sitzplätze – VIVA VOCE & MARTIN O. „Die Nacht der Stimmen“ – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – nur noch wenige RESTKARTEN!

Ein Doppelkonzert, das die Grenzen einer A-Cappella-Nacht sprengt und eindrucksvoll zeigt, was mit dem „Instrument Stimme“ möglich ist. Großes Kino!

Den Abend eröffnen werden Viva Voce. Die Formation mit Heiko Benjes, Bastian Hupfer, David Lugert, Mateusz Phouthavong und Jörg Schwartzmanns zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten A Cappella Bands in Deutschland. Das neue Sommerprogramm „Open-Air [jieäah]“ verspricht brandneue Songs und eine mitreißenden Bühnenshow. Perfekte Musikalität, großes Entertainment und fünf gnadenlos gute Stimmen sind es, was die fränkische Kult-Truppe ausmacht. Mit Witz, Charme und guten Arrangements haben die fünf ihren eigenen Stil kreiert, den „Vox-Pop“. Garantierter Musikgenuss auf höchstem Niveau.

Große Töne aus der Ostschweiz verspricht Martin O. mit seinem Programm „… der mit der Stimme tanzt“. Der 36-jährige Musiker, Komponist, Sänger und Entertainer war Mitbegründer und bis 2006 Mitglied der Formation „hop o’my thumb“, die 2005 den 2. Preis bei der „Tuttlinger Krähe“ gewannen, und ist 2010 mit dem Schweizer InnovationsPreis «SurPriX» ausgezeichnet worden. Martin O. zeigt, was mit Stimme und Tonschlaufen alles möglich ist – mal laut, mal leise, mal humorvoll und dann wieder ernst. Aber immer raffiniert und perfekt inszeniert. Ein mehrdimensionales Hörerlebnis, das erstklassige Unterhaltung für Auge und Ohr verspricht!

Freitag, 15. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze –  GREG ALLMAN– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Mit “Low Country Blues” hat der Grammygewinner im Januar ein brillantes Album vorgelegt – jetzt kommt er live auf Europatournee.

Gregg Allman gehört zu den Urgesteinen der amerikanischen Blues- und Rockszene. Er gründete die Allman Brothers Band, die mit ihrem Southern-Blues-Rock bald Publikum und Kritiker in aller Welt begeisterte und die Spitze der US-Charts eroberte. Bis heute gilt die Allman Brothers Band als Begründerin des Südstaatenrocks. 1973 startete Gregg Allman daneben mit dem erfolgreichen Album “Laid Back” seine Solokarriere.

Bis heute tourt Gregg Allman abwechselnd solo mit seiner eigenen Band und trotz zweier kurzer Auszeiten auch mit der Allman Brothers Band, für die er Klassiker wie “Whipping Post”, “Jessica” und “Dreams” komponierte. Die Allman Brothers Band besitzt in den USA Kultstatus und wurde 1996 auch mit dem Grammy, ausgezeichnet. Seinen größten Solohit hatte Gregg Allman 1986 mit “I’m No Angel”. Zu schade, dass der heute 63-Jährige als Solist danach über die Jahre kürzer trat.

Jetzt kommt er also endlich wieder – mit “Low Country Blues“, ein Album, das nicht nur das Southern Feelin’ zurückholt, sondern mit fetten Bläsersätzen R&B-Power atmet. Kurz: Es ist ein Album, das das Zeug zum Klassiker hat!

Samstag, 16. Juli, 19.30 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – ELUVEITIE & LETZTE INSTANZ, Special Guest: Nachtgeschrei – Die Mittelalter-Rocknacht – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Unser Mittelalter-Abend verspricht seit Jahren immer wieder ein stilistisch vielfältiges, farbenfrohes Klangmosaik. Auch den Dreierpack in diesem Jahr muss man gehört und gesehen haben…

Eluveitie mischen die Folk/Pagan Metal Szene seit einigen Jahren gehörig auf: Der Sound der Schweizer basiert auf authentischer, traditionell keltischer Folkmusik, die auf einzigartige Weise mit modernem Melodic Death Metal verschmilzt. Die Alben „Spirit“ (2005) und „Slania“ (2008) markierten den Schritt hin zu ihrem „The new wave of Folk Metal“. Eluveitie gelang damit der endgültige Durchbruch.

Düstere Romantik verspricht der Auftritt von Letzte Instanz. Zum dritten Mal nach 2007 und 2008 spielt das Septett auf dem Honberg. Die Musiker setzen konsequent auf Eigenständigkeit. So sind die Streicher ein wichtiger Bestandteil des Instanz typischen Sounds.

Rock, Metal, Folk und Mittelalterelemente sind auch die Ingredienzien, derer sich Nachtgeschrei bedient. Die sieben Frankfurter eröffnen den Abend mit epischem Folk auf uralten historischen Instrumenten und druckvollen Rock- und Metal-Beats. Mal nachdenklich, schwermütig und düster, dann wieder lebendig, mächtig und geradlinig nach vorne…

Sonntag, 17. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, teilbestuhlt, Steh- und Sitzplätze – JOHANNES OERDING & ANNA DEPENBUSCH –  Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Gemeinsam ist ihnen die (Wahl-)Heimatstadt Hamburg. Und das Gespür für das Besondere beim Songwriting …

Ihr Debüt “Ins Gesicht” machte 2006 erstmals auf Anna Depenbusch aufmerksam. Das atmosphärisch dichte, unglaublich vielseitige Jazz-Pop-Album brachte der Hamburger Sängerin beste Kritiken ein und eroberte die Herzen des Publikums im Sturm. Lieder über die Liebe, über Freundschaften und das Verliebtsein, übers Verlassen und Verlassenwerden, über die Heimat oder die Natur. Ehrliche Gefühle, schlicht und einfach verpackt in starken Texten. Auch fürs neue Album „Die Mathematik der Anna Depenbusch“ komponierte, textete und produzierte sie ihre Lieder selbst. Das ist Musik zum Zuhören und zum Entdecken!

Der 29-jährige Johannes Oerding aus dem Rheinland gilt als eines der größten musikalischen Talente hierzulande. In die deutschsprachige Popmusik bringt er gehörig frischen Wind mit seinen kraftvoll-modernen Singer/Songwriter-Songs. Kleine Kunstwerk und große Emotionswelten bastelt Johannes Oerding in seinen Liedern. Nur ein Jahr nach dem Debüt „Erste Wahl“ hat er im Januar mit „Boxer“ sein zweites Album vorgelegt. Oerding gibt sich darauf nachdenklich, aber nicht schwermütig. Seine Botschaft: Lerne aus Niederlagen, sei offen für Neues, hab’ keine Angst haben, gib nie auf. Als Musiker ist er gereift und singt mutig über seine Träume, Ängste und die Dinge, die ihn bewegen. Übrigens: Kein Geringerer als Kultrocker Udo Lindenberg attestierte ihm eine „Kehle aus Gold“.

Montag, 18. Juli, 20.00 Uhr,  Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, bestuhlt, Sitzplätze – MARTINA SCHWARZMANN  “Wer Glück hat kommt”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Sie ist einzigartig in der deutschen Kulturlandschaft: Wahrscheinlich hat niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr Lieder geschrieben als sie. Auch in ihrem neuen und vierten Programm bleibt die oberbayerische Musikkabarettistin Martina Schwarzmann „unverkrampft und authentisch“, wie die Süddeutsche Zeitung sie beschrieb.

Martina Schwarzmann aus dem oberbayerischen Überacker bei Maisach ist die Senkrechtstarterin am deutschen Kabaretthimmel! In scharfzüngigen Songtexten mit (Fürstenfeld-)Brucker Färbung nimmt die Gewinnerin bedeutender Preise (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis und Bayerischer Kabarettpreis 2007, Deutscher Kabarettpreis 2008) die Befindlichkeiten ihrer ländlichen Mitmenschen aufs Korn und karikiert die groteske Komik belangloser Alltagsszenen. Ihr Thema ist der große Wahnsinn im Kleinen. Das Unheil in der heilen Welt.

Auch im neuen Programm macht sie, was sie immer macht. Sie erzählt Geschichten, Gstanzln und Gedichte, singt Lieder und zwar ausschließlich solche, die ihr Spaß machen. Das Publikum kann sich sicher sein, dass seit ihrem letzten Honberg-Sommer-Auftritt mit „So schee kons Leben sei“ weder Milde noch Vernunft bei ihr eingekehrt sind…

Dienstag, 19. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – SIMPLE MINDS– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – nur noch wenige RESTKARTEN!

Für den Honberg-Sommer und vor allem für die Fans der Simple Minds dürfte dieses Konzert eine kleine Sensation sein …

Die Band um den charismatischen Sänger Jim Kerr zählt seit Mitte der 80er Jahre zu den renommiertesten Pop-Rock-Acts und verkaufte weltweit mehr als 30 Millionen Alben. Nun sind die Simple Minds mit ihrem 15. Album „Graffiti Soul“ zurück…

Die Band hat sich im Laufe der Jahre immer wieder neu erfunden. Und ebenso wechselhaft wie der Musikstil war auch die Bandbesetzung, die sich immer wieder neuer Gesichter erfreuen durfte. Auch 30 Jahre nach Gründung ihrer ist für die Musiker noch längst kein Ende in Sicht. Bis heute sind die Simple Minds erfolgreich wie eh und je. Frontmann Jim Kerr: “Wir haben unsere Identität behalten und gleichzeitig neue Sachen gemacht – das war vielleicht auch unser Erfolg”. Und diesen Erfolg hat die Band seit 1985, als sie mit Songs wie “Don’t You (Forget About Me)”, „Alive and Kicking“, „Sanctify Yourself“ und „All the Things She Said“ den internationalen Durchbruch schaffte.

Vor allem live unterstreichen die Simple Minds nachdrücklich, dass man sie lange noch nicht zum “alten Eisen” zählen darf: Mit Hits aus mehr als 30 Jahren Banderfahrung haben die Schotten dafür schlagende Argumente. Es sollte ein unvergesslicher Konzertabend werden…

Mittwoch, 20. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze, Honberg-Sommer –  SOPHIE HUNGER „1983 – Summer Tour“ – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Mit gerade mal 28 Jahren blickt die Schweizerin auf eine erstaunliche Karriere als Sängerin, Songwriterin, Autorin und Filmkomponistin zurück.

 Ihre erste CD „Sketches on Sea“, die sie selbst zu Hause aufgenommen hatte, veröffentlichte Sophie Hunger 2006 noch im Eigenvertrieb. Sie verriet ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse aus Jazz, Punk, Hip-Hop, Rhythm & Blues, Rock, Country, Bluegrass und Folk. Der Durchbruch kam mit „Monday’s Ghost“, ihrem ersten, mittlerweile mit Platin veredelten Studioalbum, das auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Hitparade erstürmte. Bald wurde das Ausland aufmerksam: Im Februar 2009 erschien das Album über Universal Jazz in Frankreich, Deutschland und Österreich.

Es verwundert fast, dass dem Ausnahmetalent bei ihren vielen Touren durch die Festivals und der Studioarbeit nebenbei Zeit blieb auch schreibend in Erscheinung zu treten (u.a. als Kolumnenautorin für „Die Zeit“ oder mit ihrem sehr kontrovers diskutierten Bericht über die Salzburger Festspiele 2010).

Bittersüße Songs, Romantik ohne Pathos, Melancholie ohne Wehleidigkeit – das, ihre charismatische Stimme und Musik zwischen Folk und Soul machen Sophie Hungers Alben aus. Live ist sie erstaunlich rockig und begeistert mit energiegeladenen Konzerten. Man darf gespannt sein auf den Auftritt der Sängerin, Gitarristin, Pianistin und ihrer deutsch-schweizer Band.

Donnerstag, 21. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – GIANNA NANNINI „Io E Te“-Tour 2011 – Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – nur noch wenige RESTKARTEN!

Im Sommer 2011 kommt die Rockröhre endlich wieder nach Deutschland und zum zweiten Mal nach 2007 auf den Honberg.

Bereits mit 20 Jahren schrieb Gianna Nannini ihr selbstbetiteltes Debüt “Gianna Nannini” (1976). Es folgte 1979 “California”, das die Nannini rockiger, rauer und selbstbewusster zeigte. Ein provozierendes Cover und die feministisch angehauchte Single “America” sorgten in Italien für einen handfesten Skandal und brachten das Album europaweit in die Charts. Der Rest ist jüngere Musikgeschichte. Zahllose Hits (“Primadonna”, “Profumo”, “Aria” oder “Un’Estate Italiana”) hat die Sängerin, deren musikalische Bandbreite von italienischen Volksliedern und Balladen bis hin zu Rocksongs reicht, seither in den letzten drei Jahrzehnten abgeliefert. Und immer wieder machte sie mit besonderen Projekten von sich reden: So vertonte sie 1987 zusammen mit Sting die Dreigroschenoper oder schrieb 2000 den Soundtrack zur Verfilmung von Michael Endes „Momo“. Mit „Grazie“ feierte Nannini 2006 ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum und kehrte zur Rockmusik zurück.

Gianna Nannini steht aber vor allem für explosive Liveauftritte. “Ich mag es, wenn das Publikum laut ist und wenn die Leute aus sich raus gehen“ Emotional-kraftvolle Popsongs, Lieder vom neuen Album und natürlich ihre großen Hits – auf all das darf sich das Honberg-Publikum beim Konzert der Ausnahmekünstlerin freuen.

Freitag, 22. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – Kim Wilde “Come Out and Play”– Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer – bereits AUSVERKAUFT!

Optisch die „Bardot des Rocks“, musikalisch die „Princess of Pop“ – eine Künstlerin mit Gespür für Popmusik und originelle Sounds.

Ihre erste Single „Kids in America“ machte die Britin über Nacht zum Weltstar. Es folgten grandiose Erfolge. Ihre Hits wie „Chequered Love“, „You Keep Me Hanging On“, „Water On Glass“ oder „Cambodia“ festigten ihren Platz in der ersten Liga und bescherten ihr Top Ten Platzierungen und zahlreiche Auszeichnungen.

Auch ihre Live-Auftritte stießen bei Fans, Fachwelt und Kollegen auf Begeisterung. Fünf Monate lang war sie Supportstar von Jackson und trat vor insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen auf, anschließend tourte sie mit David Bowie. Und erfolgreich ging es weiter: Mit ihrem Duett „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann (Anyplace, Anythere, Anytime)“ mit Nena war sie in vielen europäischen Ländern wochenlang unter den Top Ten platziert.

Über ihr aktuelles Album „Come Out And Play“, das im Spätsommer 2010 nach längerer Familienpause erschien, sagt Kim Wilde: „Es ist ein Album, das an die 80er erinnert, aber dennoch typisch 21. Jahrhundert ist.“ Kim Wilde und ihre Musik sind heute besser als jemals zuvor – mitreißend, sexy und voller Ausstrahlung!

Samstag, 23. Juli, 20.00 Uhr, Burgruine auf dem Honberg, Musikzelt, unbestuhlt, Stehplätze – DR. QUINCY & HIS LEMON SHAKERS, Special Guests: Chilly Horns Im Rahmen des Festivals 17. Tuttlinger Honberg-Sommer

Eine 140 Minuten-Show, die keine Wünsche offen lässt – von einer Band, die Kultstatus (nicht nur) im Süden hat.

Vor 25 Jahren gaben Dr. Quincy & His Lemon Shaker ihr erstes Konzert – und bis heute gehören sie zu den angesagtesten Rock´n´Roll Bands aus dem „Ländle“. Dr. Quincy alias Achim Rist aus Villingen, Leadsänger und Bassist, ist Namensgeber und „der Doc“, übrigens auch im richtigen Leben – als Chefarzt in einer Schweizer Sportklinik. Und seine Lemon Shakers sind Capitano (alias Bene Schreiber aus Tuttlingen, Gesang, Gitarre, Piano und Management), Peter „Wampo“ Schnur aus Schwenningen (Gesang und Gitarre), Maestro (alias Volker Kuchelmeister aus St. Georgen, Gesang und Saxophon) und Gonzo (im bürgerlichen Leben Gilbert Kunkel, Schwenningen, Drums). Zusammen sind sie eine Ausnahme-Band, die ihrem Motto „Hauptsache, wir haben Spaß“ bis heute treu geblieben ist.

Spaß und Fun für ein Publikum jeden Alters sind garantiert, wo sie auftreten, aber Dr. Quincy & His Lemon Shakers präsentieren ihr Programm, Rock´n´Roll und Schnulzen der 50er und 60er, auch in absoluter Perfektion. Und auf dem Honberg sorgen die „Chilly-Horns“, ein Bläsersatz der Spitzenklasse (mit Jakob Janotta, Posaune, Arno Haas, Saxophon, und Rüdiger Ruf, Trompete), für die extra Prise Power.